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* Univ.-Prof. Dr. Jürgen M. Pelikan

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Leiter
Ludwig Boltzmann Institut für Medizin
A-1090 Wien, Rooseveltplatz 2
Soziologe
Wissenschaftliche Institute, Forschung
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. Dr.
Jürgen M.
Pelikan
21.01.1940
Breslau in heute: Wroclaw / Polen
Erika und Lothar
Mag. Johanna (1965)
Lebensgemeinschaft mit Univ.-Prof. Marina Fischer-Kowalski
Wandern, Fechten, Schwimmen, Lesen, Musik (Jazz), Garten
- Gastprofessor für Soziologie an der Universität Wien
- Leiter des WHO-Kooperationszentrums für Gesundheitsförderung in Krankenhaus- und
   Gesundheitswesen am Ludwig Boltzmann Institut (seit 1992)
- Freiberufliche Tätigkeit als Organisationsberater und Trainer für Gruppendynamik
   (u.a. im Rahmen der Österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik und
   Organisationsberatung in Wien, des Hernstein International Management Instituts in Wien,
   von Königswieser & Network in Wien, sowie des Gottlieb Duttweiler Instituts in Zürich)

Service

Jürgen M. Pelikan
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Pelikan

Zur Karriere

Zur Karriere von Jürgen M. Pelikan

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abitur am humanistischen Georgii-Gymnasium in Eßlingen am Neckar studierte ich ab 1959 Soziologie, Psychologie, Geschichte und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin, an der Universität Hamburg und an der Universität Wien, außerdem verbrachte ich ein Jahr an der London School of Economics. Da ich mir das Studium selbst finanzieren mußte, übte ich nebenbei diverse Studentenjobs aus. Ab 1964 war ich im Rahmen eines Postgraduiertenstudiums als Forschungsassistent an der Abteilung für Soziologie des Instituts für Höhere Studien in Wien tätig, 1966 wurde ich dort Assistent. Im Jahr 1970 promovierte ich an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien, anschließend verbrachte ich ein Jahr als Postdoctoral Fellow der Ford Foundation an der Columbia University in New York. Zurück in Wien wurde ich zum Leiter der Abteilung für Soziologie des Instituts für Höhere Studien bestellt und war in dieser Funktion bis 1978 tätig. Außerdem war ich von 1972 bis 1985 Lehrbeauftragter an der Universität Wien, sowie von 1981 bis 1985 hauptberuflich Vortragender an der Verwaltungsakademie des Bundes in Wien. 1979 gründete ich das Ludwig Boltzmann Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie, das ich bis 1989 gemeinsam mit Prof. Hans Strotzka und seither alleine leite. 1981 habilitierte ich mich in Soziologie an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Von 1985 bis 1991 sowie von 1995 bis 2004 stand ich dem Institut für Soziologie an der Universität Wien vor und war außerdem bis 2005 als Professor für Soziologie tätig. Weitere wichtige Stationen waren die wissenschaftliche Leitung des Universitätslehrganges Organisationsentwicklung im Bildungsbereich am Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universitäten Innsbruck, Klagenfurt und Wien in den Jahren 1999 und 2000. Von 1998 bis 2004 fungierte ich als wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrganges für lehrendes und leitendes Krankenpflegepersonal an der Universität Wien in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund; parallel dazu leitete ich von 2002 bis 2004 den Universitätslehrgang Management im Gesundheits- und Krankenhauswesen, ebenfalls in Kooperation mit dem KAV. Anschließend war ich bis 2005 Studienprogrammleiter für Soziologie an der Universität Wien. Seither bin ich Gastprofessor, leite weiterhin das Ludwig Boltzmann Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie, sowie seit 1992 auch das WHO-Kooperationszentrum für Gesundheitsförderung in Krankenhaus und Gesundheitswesen. Außerdem bin ich seit 1985 auch freiberuflich als Organisationsberater und Trainer für Gruppendynamik tätig. Ich war zwar immer Wissenschafter, aber auch sozialreformerisch stark engagiert und konnte einige Gesetze im Gesundheitswesen entscheidend mitgestalten. Weiters war ich an der Gründung der Bewegung Migrant Friendly Hospitals beteiligt, ein Projekt zur Qualitätsentwicklung ethnokultureller sensibler Betreuung in europäischen Krankenhäusern. Es war mir immer ein Anliegen, daß die Erkenntnisse aus der Forschung zur Anwendung kommen und zu Veränderungen in der Gesellschaft führen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Jürgen M. Pelikan

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet, seine Vorhaben auch zu realisieren. In meinem Fall sehe ich es als Erfolg, gemeinsam mit anderen Menschen Projekte umzusetzen, die etwas verändern, indem sie neues Wissen erzeugen oder Strukturen und Prozesse positiv beeinflussen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich neugierig bin und mich nicht so schnell entmutigen lasse, wenn Stolpersteine auf dem Weg liegen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin deutscher Protestant und begann sehr früh, mich zu internationalisieren und Englisch zu lernen. Außerdem war ich ein Flüchtlingskind, wir wurden aus meiner Heimat Breslau vertrieben, und ich mußte schon mit zehn Jahren arbeiten. Diese Art von Kindheit war sicherlich auch prägend. Erfolgreich wird man dann, wenn man Krisen erfolgreich durchsteht. Meine umfassende Ausbildung und meine vielseitigen Interessen trugen sicher wesentlich zum Erfolg bei. So lernte ich zum Beispiel schon Ende der sechziger Jahre für meine Doktorarbeit das Programmieren und schrieb in der Nacht eigene FORTRAN-Programme. Außerdem erkannte ich rechtzeitig, daß es in der modernen Gesellschaft auf Kommunikationsfähigkeit ankommt. Dabei haben mir die Psychoanalytik und meine gruppendynamische Ausbildung sehr geholfen. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist auch meine Fähigkeit, gute Teams zu bilden.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Relativ spät, wahrscheinlich erst, als ich mit fast 40 Jahren das Boltzmann Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie gründete. Ich war aber auch stolz, als ich zum Leiter der Abteilung für Soziologie des Instituts für Höhere Studien bestellt wurde. Im Lauf der weiteren Jahre gab es dann immer wieder Projekte, die mich mit einem gewissen Erfolgsgefühl erfüllten - zuletzt etwa die Etablierung des europäischen Krankenhausnetzwerks Migrant Friendly Hospitals.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich hörte Vorlesungen und Seminare bei Paul Felix Lazarsfeld, der meine Aktivitäten gut fand und mir die Postdoctoral Fellowship an der Columbia University verschaffte. Was den Medizinbereich betrifft, war Prof. Hans Strotzka, mit dem ich das Boltzmann Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie bis 1989 leitete, eine prägende Persönlichkeit. Auch James S. Coleman, der im Beirat am Institut für Höhere Studien war, und Ilona Kickbusch, langjährige WHO-Direktorin und Professorin an der Yale University, waren wichtige Menschen auf meinem beruflichen Lebensweg.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Sie müssen eigenwillig, selbstbestimmt und autonom sein. Ich brauche keine Ja-Sager, sondern Leute, die ihre Meinung vertreten und keine Angst haben, mir zu widersprechen. Mitarbeiter müssen widerspenstig und loyal gleichzeitig sein, das ist eine schwierige Gratwanderung.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Indem ich ihnen ein Vorbild bin und selbst Fleiß an den Tag lege. Ich übertrage ihnen Verantwortung und delegiere Aufgaben - das mußte ich aber erst lernen. Trotzdem bleibe ich im Dialog mit meinen Mitarbeitern. Alles, was man tut, muß man Diskussionsprozessen aussetzen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Eine unserer Stärken ist es, daß wir langfristig kooperieren, aber dennoch immer wieder jüngere Wissenschafter einbinden. Ein Gutteil unseres Erfolges beruht darauf, Methodenkenntnis, Theorie, Anwendung und Intervention gut zu verlinken. Dadurch können die Mitarbeiter erfolgreich Projekte abwickeln, auch mit Praxispartnern wie beispielsweise Krankenhäusern.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Lebensgefährtin Univ.-Prof. Marina Fischer-Kowalski ist Sozialökologin und beruflich höchst erfolgreich. Wir arbeiten beide sehr viel, aber auch wenn die Balance zwischen Beruf und Privatleben nicht immer ausgeglichen ist, kommen wir mit der Situation recht gut zurecht.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate auf jeden Fall, international mobil zu sein. Für eine wissenschaftliche Karriere halte ich Authentizität und Eigenwilligkeit für extrem wichtig. Man muß Energie haben, um sich gegen gewisse Widerstände durchzusetzen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Team und ich haben mit dem Boltzmann Institut noch einige Pläne, als nächstes Ziel haben wir eine Neugründung im Visier. Sonst möchte ich wieder mehr Zeit zum Lesen, aber vor allem auch zum Schreiben finden.

Publikationen

Zehn Buchveröffentlichungen, 100 wissenschaftliche Artikel, 100 Forschungsberichte, 300 Vorträge u.v.m.

Mitgliedschaften

International: Deutsches Netzwerk gesundheitsfördernder Krankenhäuser: Mitglied des Beirats; EUPHA-Conference 2005: Member of Scientific Committee; Health Promoting Hospitals Newsletter: Editor-in-chief; Health Promotion International, Oxford University Press: Member of Editorial Board; International and European Conferences on Health Promoting Hospitals: Chair of Scientific Committee (seit 1993); The Health Promoting Hospitals Series, G. Conrad Health Promotion Publications, Gamburg/Deutschland: Editor; Universitätslehrgang Organization Studies, Universität Hildesheim, Deutschland: Mitglied des Beirats. Österreich: Beirat des WHO-Projektes Wien - Gesunde Stadt: Mitglied; Beirat des Back Office - Evidence Based Medicine (BO-EBM) des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger: Mitglied; Österreichische Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung (ÖGGO): Vollmitglied im Bereich Gruppendynamik, Lehrtrainer im Bereich Organisationsberatung; Österreichische Konferenz der Gesundheitsfördernden Krankenhäuser: Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats (seit 1993); Österreichische Gesellschaft für Medizinsoziologie: Präsident; Österreichische Gesellschaft für Theorie und Praxis der Gesundheitsförderung: Obmann; Reihe Gesundheitswissenschaften/Gesundheitsförderung im Facultas Verlag Wien: Herausgeber; Verein für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft: Vorsitzender des Beirats des Vorstands; Wiener Psychoanalytische Vereinigung (WPV): Assoziiertes Mitglied; Wissenschaftlicher Beirat der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (WAG): Mitglied.

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