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* KommR. Prof. Otto Pammer

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Inhaber
Pammer-Film, ProduktionsgmbH & Co KG
1070 Wien, Neubaugasse 1
Film, Funk u. Fernsehen
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Profil

Zur Person

KommR. Prof.
Otto
Pammer
09.05.1926
Wien
Verheiratet mit Evelyne
Schwimmen, Lesen (Biographien), Musikhören, Meditation, mein Beruf

Service

Otto Pammer
Werbung

Pammer

Zur Karriere

Zur Karriere von Otto Pammer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule arbeitete ich vorerst als Volontär und kaufmännischer Angestellter in der Textilbranche. Am 30. August 1943 wurde ich zum Reichsarbeitsdienst eingezogen und diente ab September 1944 bei der Deutschen Wehrmacht. Vier Monate vor Kriegsende wurde bei einem Bombenangriff die elterliche Wohnung zerstört. Ich erhielt Bombenurlaub und entschloß mich zur Desertation. Nach dem Kriegsende sah ich keine Möglichkeit, meinen erlernten Beruf in der Textilbranche auszuüben. Durch einen Zufall, ein Freund hatte von seinem betuchten Vater eine Filmkamera geschenkt bekommen, mit der wir die Ruinen in Wien filmten, wurde ich von Fritz Erban, dem damaligen Präsidenten der Filmgewerkschaft, entdeckt. Er verhalf mir zu einem Engagement bei der Wien-Film, wo ich alle Stationen vom Volontär über den Kameraassistenten und Schwenker bis zum Kameramann durchlief. Am 1. Mai 1950 wurde ich bei der Fox tönenden Wochenschau engagiert, wo ich 24 Jahre lang tätig war: vom einfachen Beitragslieferanten bis zum Österreich-Chef. Als Kameramann, Cutter, Texter und selbst als Chauffeur war ich mit der Gestaltung aller großen und historischen Ereignisse in Österreich, Ungarn, Jugoslawien, der CSSR und Polen betraut. Ich übernahm die Berichterstattung für 84 Länder der Erde, sowohl in der wöchentlichen Ausgabe der Fox tönenden Wochenschau, als auch im Rahmen des UPI TV-Vertriebes. Berichte von sportlichen Ereignissen, den Siegen von Toni Sailer, Karl Schranz, Jochen Rindt und anderen österreichischen Sportgrößen, Berichte vom Wiederaufbau und dem Wirtschaftswunder, der politischen Entwicklung mit ihren tragenden Persönlichkeiten, dem Abzug der Besatzungsmächte, dem Staatsvertrag sowie Berichte von den Ereignissen in Osteuropa trugen wesentlich dazu bei, Österreich in der Welt bekannt zu machen. 1965 gestaltete ich die Wochenschaudokumentation: 20 Jahre Republik Österreich und 1968 die historische Dokumentation 50 Jahre Republik Österreich, eine filmische Geschichte Österreichs seit dem Beginn der 1. Republik. Beide Filme wurden von den Bundesministerien für Unterricht und Landesverteidigung für schulische Zwecke eingesetzt und preisgekrönt. Nach der Auflösung der Fox tönenden Wochenschau im Jahre 1974 gründete ich meine eigene Filmproduktionsgesellschaft, die Pammer Film. Das Fernsehen trat auch in Österreich seinen Siegeszug an, und ich war mit dabei. Von 1980 bis 1999 produzierte die Pammer Film sechsmal jährlich die Sendung Seinerzeit, die seit 2000 unter dem Titel Déjà vu fortgesetzt wird. Seit 1982 wird im Auftrag des Kuratoriums für Verkehrssicherheit das Kinderverkehrssicherheitsvideo Helmi produziert, das vom ORF wöchentlich ausgestrahlt wird. 1987 erblickte ein weiteres Kind von mir das Licht der Welt: die tägliche Gesellschaftssendung Seitenblicke wurde im Laufe von zehn Jahren zu einer der erfolgreichsten Sendungen des ORF, produziert von Pammer Film. Im In- und Ausland ist mein Unternehmen bekannt für hochwertige Produktionen von Industrie-, Mode- und Fernsehdokumentationen, Sportfilmen, Videoclips und Werbespots für TV und Kino, um nur einige Beispiele zu nennen. Ein weiterer Höhepunkt ist die Berichterstattung für die Europäische Kommission in Brüssel. Nach einer großen Ausschreibung wurde mein Unternehmen am 1. Jänner 1998 beauftragt, die Aktivitäten im TV- und Medienbereich vor allem während des Vorsitzes Österreichs in der EU und auch weiterhin dokumentarisch festzuhalten. Im Moment arbeite ich an einem Film über Professor Porsche, um die alten Videos wieder aufzufrischen - vor 35 Jahren zeichnete ich ein Interview auf, das heute wieder von großem Interesse ist. Ich bin nunmehr 77 Jahre alt und habe nicht vor, mit alten Freunden, die mir von ihren Wehwehchen erzählten, Golf- oder Kartenspielen zu gehen. Meine Firma führe ich, allerdings nicht mehr in Form einer GmbH, nach wie vor.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Otto Pammer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, mit meiner Arbeit zufrieden zu sein. Wenn ich eine Arbeit abgeschlossen habe und mir das Produkt, den Film, zum erstenmal selbst anschaue, verspüre ich ein Gefühl des Erfolges. Ich brauche in dieser Phase keine Anerkennung von außen, sondern muß die Zufriedenheit selbst spüren, obwohl mir Anerkennung grundsätzlich durchaus wichtig ist. Auszeichnungen, die ich in hoher Zahl erhalte, sind selbstverständlich eine schöne Form der Anerkennung meines Lebens und Lebenswerkes, über die ich mich freue. Wichtig ist mir vor allem die Wertschätzung, die mir meine Freunde entgegenbringen - mein alljährliches Fest des Friedens am heiligen Abend ist sehr beliebt, und waren wir anfangs zu acht, sind es heute schon rund 300 Menschen, die daran teilnehmen. Zu diesem Fest kommen alle meine Freunde, die ich im Laufe meines Lebens kennengelernt habe und die mir ihr Vertrauen schenken.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja. Ich führe ein sehr erfülltes Leben und fühlte mich bei meiner Tätigkeit immer wohl, daher sehe ich mich, weil man sein Licht nicht unter den Scheffel stellen soll, als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Mein Beruf war immer mein Hobby, und ich darf mich glücklich schätzen, daß mein Leben bis dato unglaublich interessant und abwechslungsreich war. Ich lebte meinen Beruf und lebe ihn bis dato. Natürlich gehört zum Erfolg auch ein Quentchen Glück: nach dem Kriegsende herrschte Mangel an Kameramännern und Technikern, und der Zufall wollte, daß ich damals durch einen Freund mit dem Filmen in Kontakt kam.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Als die Zusammenarbeit mit Twenty Century Fox 1974 aufgrund des Kinosterbens beendet wurde, mußte ich mich um ein neues Aufgabengebiet umsehen und gründete meine eigene Filmproduktionsfirma. Mich selbständig zu machen, war ein sehr schwieriger Schritt, weil es am Markt schon zahlreiche Filmproduktionsfirmen gab. Ich mußte mich also selbst wieder in die Höhe arbeiten. In der Folge versuchte ich neue Aufträge zu urgieren und erhielt Hilfe von Teddy Podgorsky, der damals Unterhaltungschef des ORF war: die Idee für die Sendung Seinerzeit wurde geboren, und da ich über vielfältiges Archivmaterial verfügte, ergriff ich diese Gelegenheit. 1974 mußte ich selbstverständlich Mitarbeiter einstellen und engagierte Schritt für Schritt Leute, die bis dato für mich arbeiten, und zwar ohne Ausnahme. Ich sehe meine Mitarbeiter wie meine eigenen Kinder, deren Leben ich finanziere. Mir ist völlig bewußt, daß jeder meiner Mitarbeiter so quasi sein Leben für meine Firma gegeben hat, so wie ich meines damals für die Fox gab. Aus diesem Grund ist ein Mitarbeiter für mich eine der wichtigsten und vertrauenswürdigsten Personen. Ich muß die traurige Beobachtung machen, daß sich dieses Verhältnis generell sehr verändert hat: heute muß man als Unternehmer in dieser Branche zunehmend mit freien Mitarbeitern arbeiten, weil man fix angestelltes Personal finanziell nicht tragen kann. Statt zehn Kameraleuten kann man heute vielleicht zwei beschäftigen, die die laufenden Aufträge erfüllen; die Spitzen muß man mit freien Mitarbeitern abfangen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich war stets bemüht, mein Leben sehr konsequent zu gestalten und habe meinen Beruf immer geliebt, worunter mein Privatleben sicher gelitten hat. Aufgrund meines Erfolges kann ich jedoch Versäumtes nachholen und versuche mein Leben weiterhin zu genießen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Die Jugend tut mir leid, weil sie in eine Leistungsgesellschaft hineingeboren wird und schon in der Schule darauf getrimmt wird, alles Erdenkliche unternehmen zu müssen, um vielleicht einmal einen Job zu bekommen. Gleichzeitig ist die Jugend aber auch sehr verwöhnt und will nicht jede Arbeit annehmen. Junge Menschen sind heute mit einer Unzahl an Ablenkungen konfrontiert: während wir uns als Kinder mit einfachem Spielzeug beschäftigten, ist ein Achtjähriger todunglücklich, wenn er keinen Gameboy besitzt. Ein Ratschlag lautet, sich nicht darauf zu verlassen, durch einen Zufall berühmt zu werden, was vielleicht einigen wenigen, ich denke an Starmania und ähnliches, gelingen mag. Ein junger Mensch sollte sich seiner geistigen und körperlichen Fähigkeiten bewußt werden, und er muß etwas wollen. Wenn man Arbeit will, bekommt man sie auch. Wesentliche Grundlage des Erfolges ist Wissensdurst. Wer etwas erreichen will, muß lernen, alle Angebote nutzen, die es gibt. Auch neben der Berufstätigkeit ist es von großem Vorteil, Kurse und Schulungen zu absolvieren, anstatt sich mit Fernsehen und Internet zu beschäftigen. Beruflich sollte man jedenfalls dem nachgehen, was man sich aus seinem Innersten wünscht.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein wichtigstes Ziel besteht heute darin, nicht mehr so stark in den täglichen Produktionsablauf eingebunden zu sein und mich aus dem Tagesgeschäft herausnehmen zu können. Aktuelle Produktionen für das Fernsehen, RTL-Werbespots, etc. werden von meinen Mitarbeitern übernommen, ich persönlich interessiere mich nun für mein Lebenswerk: ich habe 50 Jahre lang historische Momente gefilmt und dokumentiert, jetzt bearbeite ich dieses Archiv und beschäftige mich mit der Zusammenstellung von Videoeditionen für verschiedene Firmen und Organisationen, um das gedrehte Material, das sich angesammelt hat, für die Nachwelt zu erhalten. Ich möchte nicht, daß dieser Nachlaß eines Tages einem Museum übergeben wird, sondern es jenen Menschen zukommen lassen, die damit zu tun haben. Das Schöne an dieser Aufgabe liegt darin, daß ich dadurch mein eigenes Leben noch einmal Revue passieren lasse. Ich erlebe jeden Moment noch einmal und werde mir dabei bewußt, daß ich all diese Situationen im Kopf habe und mich an alles erinnern kann, ohne dabei in den Computer schauen zu müssen. Als ich unlängst anläßlich eines Interviews gefragt wurde, was mich an meinem Alter stört, gab ich zur Antwort, daß das eigentlich nur die Jahreszahl 77 ist. Ich fühle mich nicht alt, bräuchte aber noch mindestens 30 Jahre. Was mich jedoch zufrieden macht, ist die Tatsache, daß ich gesund bin: ich betreibe viel Sport, gehe täglich Schwimmen, beschäftige mich mit Tai Chi und lebe sehr gesund und bewußt.

Publikationen

Rund 24.000 Beiträge in 24 Jahren, 20 Jahre II. Republik Österreich (preisgekrönt).

Ehrungen

Ernennung zum Professor (2002), Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederösterreich (2003), Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1970), Ernennung zum Kommerzialrat (1992), Julius Raab-Ehrenmedaille (1996).

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