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* Mag. Edith Kohlmeier

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Direktorin
BHAK und BHAS Feldbach
8330 Feldbach, Pfarrgasse 6
Grundbildung
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Profil

Zur Person

Mag.
Edith
Kohlmeier
11.11.1956
Feldbach
Eduard und Theresia
Peter (1983)
Verheiratet mit Walter
Lesen, Garten, Tennis, Schiffahrt
Leiterin der ARGE DirektorInnen für Steiermark, Mitglied der Projektgruppe für Wissens- und Schulmanagement des BMBWK, Trainerin Schulmanagement (PE und Unterricht), NeulehrerInnen-Betreuung in QIBB.

Service

Edith Kohlmeier
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Kohlmeier

Zur Karriere

Zur Karriere von Edith Kohlmeier

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs in der Geborgenheit einer Großfamilie auf. Wir waren zu Hause inklusive meiner Großeltern acht Personen, die sich bei den gemeinsamen Mahlzeiten um den Tisch versammelten. Kaufmännisches Denken war in unserer Familie stark verankert, vor allem auf Seiten der Großeltern, und diese Tatsache bewog mich schließlich zum Besuch der Handelsakademie in Feldbach, wo ich 1976 die Matura ablegte. Anschließend studierte ich Betriebswirtschaftslehre in Graz, da mir das Studium als ideale Basis erschien, um als Frau Karriere zu machen. Ich lebte während dieser Zeit in Graz. Neben dem Studium verdiente ich bereits mein eigenes Geld bei Kastner & Öhler. In Graz gab es seinerzeit noch keinen Lehrstuhl für den Zweig Wirtschaftspädagogik, den ich zu absolvieren gedachte. Gemeinsam mit einigen Kollegen erkämpften wir mit viel Engagement die Einführung dieses Studienzweiges bei der damaligen Ministerin Firnberg, sodaß ich das Studium der Wirtschaftspädagogik zwar in Wien begann, die letzten beiden Semester jedoch in Graz absolvieren konnte. Nach dem Studienabschluß erwarb ich meine Berufspraxis unter anderem auch bei der Südoststeirischen Sparkasse in Feldbach. 1984/85 bekam ich meine erste Anstellung in der Handelsakademie in Feldbach. Damals lebte ich in Graz und pendelte täglich mit meinem kleinen Sohn nach Feldbach. Meine Großmutter kümmerte sich um den Urenkel, während ich in der Schule war, kochte für uns alle, und abends ging es wieder zurück nach Graz. Als ich mein Berufsleben als Lehrerin antrat, war mir der damalige Direktor, Herr Hofrat Herbert Berghofer, ein besonderer Mentor. Die Herausforderung, nicht alles hinzunehmen, was er verlangte und tat, war für mich so groß, daß ich bald zur Personalvertreterin gewählt wurde. Trotz aller Kämpfe, die ich mit ihm ausfocht, war unser Verhältnis kein feindseliges. Wenn er jemanden brauchte, der etwas Neues versuchen sollte, kam Herr Hofrat Berghofer immer zu mir. Eine seiner besonderen Gaben war jene als exzellenter Gastgeber, und dadurch war Feldbach ein begehrter Maturavorsitz und Treffpunkt hochrangiger Persönlichkeiten im Bildungsbereich. Dies hatte zur Folge, daß unser Chef als erstes wußte, was sich im Schulbereich tat, sodaß die HAK Feldbach zur Pilotschule für alles wurde. Wir gründeten ein Schulentwicklungsteam, und die HAK Feldbach erlangte große Anerkennung im Land. Herr Hofrat Berghofer hatte auch das richtige Gespür, zu erkennen, wer für welche Aufgaben besonders geeignet war. Bereits einige Zeit bevor er nach einem Kuraufenthalt überraschend nicht mehr in den Schulbetrieb zurückkehrte, sagte er zu mir: Wenn ich eines Tages in Pension gehe, so hoffe ich doch, Du bewirbst Dich! Darauf, daß er so früh abdanken würde, war ich überhaupt nicht vorbereitet, und anfangs war ich sehr erschüttert über seinen Verlust. Wir waren fünf Bewerber um die Direktorenstelle. Ich als jüngste Bewerberin und Frau unter zwei Mitbewerbern, die bereits Schulleiter an anderen Schulen gewesen waren, rechnete mir keine großen Chancen aus. Das Verfahren zog sich endlos hin. Am 9. September 1996, drei Tage vor Schulbeginn, rief mich der Landesschulinspektor schließlich an und teilte mir zu meiner Überraschung mit, ich sei bereits seit 1. September Schulleiterin.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Edith Kohlmeier

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist ein Glücksgefühl. Dieses Glücksgefühl verspüre ich, weil ich mir über meine Grenzen im klaren bin und genau weiß, wie weit ich andere über meine persönliche Grenze hereinlasse. Erfolg ist auch Zufriedenheit. Vor drei Jahren hatte ich zu entscheiden, ob ich noch eine Karrieresprosse nehmen und mich als Landesschulinspektorin bewerben sollte oder nicht. Ich entschied mich dagegen und bin absolut glücklich darüber. Ich habe nicht das Bedürfnis, mich auf einer höheren Ebene nochmals zu beweisen. Zudem schätze ich die Möglichkeit, mich auf meine Stärken zu konzentrieren, was ich hier am besten kann.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin ein absolut kommunikativer Mensch. Zeit meines Lebens ist mir auch zugute gekommen, daß ich aktiv zuhören kann und mir merke, was mir gesagt wurde. Mein Interesse an meinen Mitmenschen hat bewirkt, daß ich bereits zu Schulzeiten Klassensprecherin und Schulsprecherin war. Ich habe die Fähigkeit zu organisieren und zu koordinieren, bin teamfähig, lerne immer gerne dazu und arbeite zuverlässig. Meine Entscheidung gegen die Bewerbung für den Landesschulrat liegt mit darin begründet, daß ich als Direktorin und im Wissensmanagement aktiv Entwicklungen starten und die Qualität im Unterricht ständig verbessern kann.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich bei der Sponsion im Festsaal der Universität stand und der Pedell mir die Insignien zum Schwur reichte, wußte ist, ich habe alles erreicht, und es geht jetzt darum, das Beste daraus zu machen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Zwei Lehrer, Herr Hofrat Scheipner und Herr Hofrat Grasmug, waren es, die mich während meiner HAK-Zeit sehr stark prägten. Herr Hofrat Grasmug war mein Klassenvorstand, Herr Hofrat Scheipner der damalige Direktor der Schule. Beide beeindruckten mich durch ihr umfassendes Wissen, ihren Humor und ihre überaus angenehme Art. Herr Hofrat Scheipner beispielsweise unterrichtete uns in Deutsch, konnte uns aber gleichermaßen in Französisch und Englisch Fragen stellen oder Buchhaltungssätze abprüfen. Damals kam mir bereits in den Sinn, daß der Lehrerberuf doch eine absolut sensationelle Lebensaufgabe sein könnte.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Auf den sozial-persönlich gebildeten Menschen kommt es an. Wenn jemand weiß, wer er ist und was er will, wenn er für alle Menschen offen ist und vorurteilsfrei auf jeden zugeht, stehen ihm alle Türen offen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte die Qualität im Unterricht weiter verbessern und ein modernes Schulprogramm mit modernen Unterrichtsformen, einem Kurssystem abseits von Stundenplänen sowie einem Studienbuch entwickeln, wobei mir die Förderung der Neigung und Talente der Schüler am Herzen liegt.
Ihr Lebensmotto?
Ich verteidige mein Glück!

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