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* Dr. Ilse Maria Wildling

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Inhaberin
Dr. Ilse Wildling Klinische Psychologin, Psychotherapeutin
1120 Wien, Meidlinger Hauptstraße 7-9/2/52
Klinische und Gesundheitspychologin, Psychotherapeutin, Supervisorin
Gesundheitsberufe
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Profil

Zur Person

Dr.
Ilse Maria
Wildling
09.01.1958
Steiermark
Wandern, Natur, Schifahren, Schwimmen, Reisen, Theater, Kino, Kochen
Psychotherapeutische Kooperation mit dem Bundessozialamt und der Verbrechensopferhilfe Weißer Ring in der Arbeit mit traumatisierten Menschen, Psychologin für Firmenthemen.

Service

Ilse Maria Wildling
Werbung

Wildling

Zur Karriere

Zur Karriere von Ilse Maria Wildling

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich arbeite als Psychotherapeutin mit meinen Klienten in erster Linie an dem, was wir intrapsychisch nennen. Dafür sind Kenntnisse der menschlichen Psyche notwendig. Diese Binnenseele mit den uns zur Verfügung stehenden Definitionen, was wir als Gesund und Krank wahrnehmen, ist viel umfassender gesellschaftliches und politisches Produkt, als wir meinen. Diese Vielschichtigkeit spiegelt sich auch in meinem beruflichen Werdegang. Ich schlug zunächst die wirtschaftliche Richtung ein. Die Überzeugung, daß Gewinnmaximierung nicht Selbstzweck sein kann, Reichtum in erster Linie Mittel zum Zweck sein soll, um soziale Existenz zu sichern und Leben lebenswert zu machen, veranlaßten mich zu einem Wechsel. Nach diversen Aufgaben in der Wirtschaft entschied ich mich für ein Psychologie-Studium an der Universität Salzburg, die mit dem Psychoanalytiker Igor Caruso über einen guten Ruf verfügte und eine interessante klinische Ausbildung zu werden versprach. Psychiatrie/Psychopathologie als Studienversuch sowie Politikwissenschaften waren Zweitfächer. Zwei Gastsemester führten mich nach Berlin, wo ich mich auch mit soziologischen Fragestellungen beschäftigte, ein weiteres Semester in Innsbruck trug zur Vertiefung in den Methoden der qualitativen Sozialforschung bei. Im Frühjahr 1990 schloß ich das Studium mit einer tiefenpsychologisch orientierten Studie über narzißtische Verarbeitungsweisen von randständigen Frauen ab. Bereits zu Studienzeiten gründete ich mit Kolleginnen die erste Salzburger Frauenberatungsstelle und begann mit einer Eigenanalyse und Therapieausbildung in Psychodrama. Meine Klinische Laufbahn begann ich auf einer Psychotherapiestation der Landesnervenklinik in Salzburg. Zur Ausweitung und Vertiefung meiner klinischen Qualifikation übernahm ich im Anschluß daran eine Stelle in einer gut eingeführten Psychosomatischen Kurklinik in Bayern, später – nach meiner Übersiedlung nach Wien – eine vergleichbare in einer Rehabilitationsklinik in Niederösterreich. Zusätzlich zur Arbeit mit erwachsenen Patienten qualifizierte ich mich in der Diagnostik, Beratung und Therapie entwicklungsauffälliger und -gefährdeter Kinder, Jugendlicher und deren Familie in einer heilpädagogischen Einrichtung in Bayern, übernahm ich nach Leitungsübernahme des Kinderspitals durch den Wiener Kinderarzt Dr. Ferdinand Hascke eine Stelle im Kinderspital des Landeskrankenhauses Salzburg und arbeitete später in Niederösterreich und Wien Umgebung im facheinschlägigen Bereich. Vor drei Jahren erhielt ich die Chance, einen Kassenvertrag angeboten zu bekommen. Dies ermöglichte mir, das Pendeln zwischen Niederösterreich und Wien zu beenden. Ab diesem Zeitpunkt konzentrierte ich mich auf den Ausbau der eigenen Psychologischen und Psychotherapeutischen Praxis, das zurzeit mein ausschließliches wirtschaftliches Standbein darstellt. Ich arbeite dort eigenverantwortlich sowohl mit Erwachsenen als auch Kindern/Jugendlichen und deren Familie in Privatverrechnung und auf Kassenersatz.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Ilse Maria Wildling
Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg ? 1. Genügend Freiraum zur persönlichen Gestaltung des jeweiligen Arbeitsbereiches zu gewinnen, so daß Begabungen und Interessen ihren Platz erhalten. 2. Mir immer wieder ein soziales Netz schaffen zu können, das auch in Krisensituationen trägt. 3. Um die Existenz lieber Menschen zu wissen und die Beziehung zu ihnen zu pflegen, die mir für die Entwicklung meiner Bindungswünsche und für die Aufrechterhaltung von Lebensglück wichtig sind.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe es als manchmal mehr oder weniger großen Energieaufwand, der notwendig ist, um sich diesen Zielen anzunähern. Das ist wenig bequem. So habe ich mir aber einen guten Überblick über unterschiedliche Arbeitsweisen, ein breites Fachwissen und genug Menschenkenntnis erworben, das mich eicht – ich hoffe sowohl beruflich als auch privat - eingleisig, engstirnig und borniert zu denken und zu handeln. Für die nahe Zukunft wünsche ich mir mehr Gelegenheit zur wissenschaftlichen Veröffentlichung meiner psychologisch/psychotherapeutischen Tätigkeit. Sollten sich Umsetzungsmöglichkeiten finden, verbuche ich das als Erfolgserlebnis.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Es ist bestimmt einfacher für eine Frau, erfolgreich zu sein, wenn sie den `aggressiven Konkurrenzstil´, üblicherweise den Männern zugeschrieben und als die Erfolgsstrategie auch von den meisten angewandt, kopiert und schwieriger, wenn sie kreativ eigene Wege ausprobiert. Der Aggressionsstil beinhaltet aber eine Einschränkung an Kommunikations- und bedeutet eine Verarmung an sozialen Beziehungsmöglichkeiten und ist m.E. mitverantwortlich dafür, daß – wie es Sozialpsychologen und reflektierte Psychotherapeuten nennen – wir ein alarmierendes Anwachsen narzißtischer Erlebnisweisen und Persönlichkeitsstörungen zu beklagen haben. Das gesellschaftlich vorliegende Bedürfnis nach Etikettierung von Frauen, die nach Teilhabe an sozialer Anerkennung, Mitsprache und ökonomischer Unabhängigkeit streben, steckt voll von Entwertungen und Klischees – dies leider auch unter Geschlechtsgenossinnen. Dem entsexualisierten Bild der Frau als Mutter, deren einzige Lebensbefriedigung darin zu bestehen hat, für ihre Kinder zu sorgen steht im beruflichen Umfeld das sexualisierte Männerverschlingende „Vamp“ und ihre milderen Ausformungen oder die als geschlechtslos phantasierte „Emanze“ gegenüber. Diese Verzerrung der öffentlichen Wahrnehmung sehe ich als Ausdruck eines Angstsymptoms vor der emanzipierten, heißt sowohl eigenständig denkenden Person als auch sinnlichen Frau. Ich habe es selbst erlebt. Zur Entwicklung einer positiven Utopie möchte ich hier eine Allianz mit einem am Erfolg des männlich dominierten phallozentrischen Welt- und Menschenbildes zweifelnden Mannes bilden und den Psychoanalytiker Michael Möller zitieren, der in seinem berühmten Buch über Zwiegespräche schreibt, daß er Frauen gesprächsbegabter als Männer erlebt, da sie gefühlsnäher, angstoffener und situationsgebundener agieren. Es wäre schön, könnten beide Geschlechter diese Eigenschaften als Qualifikation entwickeln und pflegen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Ich berate und behandle in meiner Psychologischen und Psychotherapeutischen Praxis Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft in jeweils verschiedenen problematisch gewordenen Lebenssituation zum besseren Verständnis und zur Lösung ihrer Schwierigkeiten. Trotz Wertschätzung für und Fähigkeit zu einer differenzierten psychodiagnostischen Einordnung einer Problemlage lehne ich eine stärkere Pathologisierung der psychischen/psychosomatischen Leidenszustände als isoliert auftretende unverständliche Störungen ab. Ich begreife das „Krank-Sein“ als einen Teil und kooperiere auf partnerschaftliche Weise mit dem „Gesunden Teil“ des Klienten zum Zwecke seiner Heilung. Dies nenne ich einen Integrativen Behandlungs-Ansatz und Arbeitsstil. Hilfreich zum Gelingen dieses Vorhabens ist mir eine mehrfach bestätigte hohe Fähigkeit zur Einfühlung in unterschiedliche Lebenslagen, ein notwendiges Maß an Sensibilität, Geduld und Respekt vor der Eigenheit des Anderen, meine geringe Neigung zur Moralisierung und pädagogischen Belehrung und meine Wißbegierde. Diese Eigenschaften sehe ich als meine/meines Unternehmens Stärken – sie verhindern ein „Ausbrennen“. Ich beziehe aber auch ganz pragmatisch Techniken – für Imagination, für seelisch-körperliche Entspannung (wie z.B. Autogenes Training), zur Traumadistanzierung und gegen Streß in meine Arbeit mit ein.

Publikationen

Mitarbeit an einem Forschungsprojekt des Sozialministeriums, zahlreiche Vorträge, Artikel und Konzeptentwicklungsvorschläge für Gesundheitsförderunsprojekte wie etwa folgender Beitrag zum 5. Österreichischen Soziologentag, Wien, Dezember 1985; Die andere Hälfte der Gesellschaft; Soziologische Befunde zu geschlechtsspezifischen Formen der Lebensbewältigung mit dem Titel: „Frauenwünsche und Utopien im Schatteneck des Wohlfahrtsstaates oder Migsch, Wildling, Ottomeyer, Rivalität und Solidarität; Szenisches Verstehen im Psychodrama, in: Psychodrama; Zeitschrift für Theorie und Praxis von Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel, Juni 1990 und Übernahme eines Aktionsforschungsprojekts des Sozialministeriums: Burgstaller, Wildling, „Nicht wissen wohin …“Aktionsforschungsprojekt mit Frauen aus gesellschaftlichen Randgruppen, Salzburg, Juli 1987.

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