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* Dr. Rudolf Vogl

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Senior Vice President Human Resources
Raiffeisen International Bank-Holding AG
1030 Wien, Am Stadtpark 9
Kreditwesen
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Profil

Zur Person

Dr.
Rudolf
Vogl
03.02.1959
Ebensee
August und Maria
Verheiratet mit Dr. Bettina Vogl-Lang
Schifahren, Tennis, Segeln, Kochen, Reisen, Musik - sehr vielseitig, klassische Teil-Gesangsausbildung, umfangreiche Erfahrung im Chorgesang, auch mit Philharmonikern; Instrumente: Klavier, Gitarre, Ziehharmonika; Oper, Konzerte
Adjunct Professor for Human Resource Management an der Webster University, Wien, Lektor und Vortragender an: Donau Universität Krems, IRR- Institut for International Research, Wien, Business Cercle Wien, Stamford Global, USA.

Service

Rudolf Vogl
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Vogl

Zur Karriere

Zur Karriere von Rudolf Vogl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura in Bad Ischl absolvierte ich ab Herbst 1977 an der Universität Wien das Studium der Rechtswissenschaften, weil ich damals - auch beeinflußt durch den Vater eines Schulkollegen - eine Richterlaufbahn anstrebte. 1982 promovierte ich zum Doktor der Rechte und begann auch mit dem Gerichtsjahr. Allerdings schloß ich diese Praxis nicht ab, da es keine Aussicht gab, in absehbarer Zeit in den Richterdienst übernommen zu werden. Ich bewarb mich dann beim damaligen Bundespensionsamt, wußte aber nach den ersten Gesprächen, daß ich dort fehl am Platz wäre. Der Leiter dieses Amtes vermittelte mich aber an das Zollamt Wien weiter, wo ich dann meine Berufslaufbahn startete. Ich absolvierte eine 18-monatige Ausbildung und lernte alle Stellen dieser Behörde kennen, zuletzt war ich Erhebungsabteilungsleiter bei der Zollfahndung. Im Rahmen der Ausbildung zum Finanzakademiker war ich auch ein halbes Jahr am Finanzamt tätig, daran schloß sich der Lehrgang für A-Beamte an. 1985 wurde ich für einige Monate in die Finanzlandesdirektion für Wien, Niederösterreich und Burgenland versetzt, ehe ich in das Finanzministerium geholt wurde. Dort war ich zunächst in einer Rechtsabteilung als Referent tätig, was aber nicht meinen Vorstellungen entsprach, sodaß mich der damalige Sektionsleiter in die Organisations- und Personalabteilung versetzte - und damit begann auch mein eigentliches Karrierethema. Im Jahr 1989 wurde ich zum stellvertretenden Abteilungsleiter für Organisation und Personal im Bereich der Zollverwaltung bestellt und war damit der jüngste Mitarbeiter, den es im Finanzministerium je in dieser Position gegeben hatte. Da die Karriere eines Beamten mehr oder weniger vorgezeichnet ist, was nicht unbedingt meiner Mentalität entspricht, stand ich Anfang 1991 vor der Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Eine Option wäre die politische Schiene im Büro des Ministers - zu dieser Zeit Ferdinand Lacina - gewesen, ich entschied mich aber für die Privatwirtschaft. Im März 1991 begann ich beim amerikanischen Pharmakonzern Eli Lilly & Elanco, der zu dieser Zeit in Wien ein regionales Osteuropa-Zentrum hatte. Dort war ich nach der Einarbeitung als Personalmanager für Österreich und Eastern Europe zuständig. 1993 kam es zu grundlegenden Umstrukturierungen, das Unternehmen firmierte nur mehr unter Eli Lilly GmbH, und ich bekleidete die Position des Human Resources Managers für 250 Mitarbeiter in drei Organisationen innerhalb des Konzerns. Das Jahr 1995 verbrachte ich im amerikanischen Headquarter in Indianapolis. Die nächste Umstrukturierung erfolgte 1998, die gesamte Organisation wurde vergrößert, und ich übernahm zusätzlich die Personalleitung einer neugegründeten Osteuropa-Einheit. Zu dieser Zeit war ich für etwa 1.500 Mitarbeiter verantwortlich, im Jahr 2000 wurde ich zum Director Human Resources befördert. Kurz nach Übernahme der Austria Tabak durch die Gallaher Group wurde dort ein überregionaler Personalchef mit österreichischem Background und internationalen Erfahrungen gesucht, um die neue CEE-Division auf der Personalseite aufzubauen. Ich erhielt ein entsprechendes Angebot und nahm diese Herausforderung per Jänner 2003 an. Es war eine sehr interessante Aufgabe, bei der ich Verantwortung für rund 4.000 Mitarbeiter trug. Aufgrund konzerninterner Spannungen bei Gallaher kam es 2004 zu einer Umstrukturierung und damit zur Eliminierung meiner seinerzeit neu geschaffenen Position. Ich erhielt zwar ein Angebot für eine kleinere Aufgabe in England, entschied mich dann aber, das Unternehmen zu verlassen. Zufällig wurde ich zu dieser Zeit von einem Headhunter angesprochen, der mich zur Raiffeisen International Bank-Holding AG holte. Hier bin ich seit Juli 2004 als Senior Vice President Human Resources tätig. Bei meinem Einstieg gab es 22.000 Mitarbeiter, nach mittlerweile zwei großen Akquisitionen liegt der Mitarbeiterstand bei 60.000.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Rudolf Vogl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich sehe, daß ich Ziele, die ich mir vornehme, erreichen und umsetzen kann; daß ich in meiner Funktion Dinge bewegen, verändern, verbessern kann - und all das in einem Umfeld und mit Menschen, wo das Arbeiten Spaß macht.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich eine Position im Bereich Human Resources bekleide, deren es in Österreich nur sehr wenige gibt und die mir große Freude bereitet. Außerdem erhalte ich für meine Arbeit sehr viel positives Feedback.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Eine meiner größten Stärken ist es, mit Menschen der unterschiedlichsten Ebenen umgehen zu können - vom Vorstandsvorsitzenden bis zur einfachen Sekretärin. Außerdem braucht man innerhalb unserer Struktur, die sehr dezentral ist, ein gehöriges Maß an Verhandlungsgeschick und Kommunikationsfähigkeit. Man muß sich gut auf unterschiedliche Kulturen und Nationalitäten einstellen können. Zum Erreichen der Ziele braucht man natürlich auch Ausdauer und Durchhaltevermögen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Bei meiner Ernennung zum stellvertretenden Abteilungsleiter im Finanzministerium verspürte ich erstmals ein echtes Erfolgsgefühl. Diese Beförderung war eine Anerkennung, weil ich der jüngste Mitarbeiter in dieser Position war und auch von außen wahrgenommen wurde. Das zweite große Erfolgserlebnis erfuhr ich bei meinem Umstieg vom Beamtentum in die Privatwirtschaft. Es ist nicht selbstverständlich, daß ein amerikanischer Konzern einen österreichischen Beamten als Personalmanager einstellt. Im privaten Bereich fühlte ich mich erstmals im Zuge meiner musikalischen Aktivitäten als Chorsänger erfolgreich. Meine Eltern waren beide aktiv im Volksgesang tätig, und ich habe deren Musikalität geerbt. Parallel zum Jus-Studium studierte ich eine Zeitlang auch Gesang am Konservatorium und trat unter anderem auch mit den Philharmonikern auf. Schließlich konzentrierte ich mich aber wieder auf Jus, weil mir die Erfolgsaussichten mit dieser Ausbildung doch deutlich höher erschienen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Der damalige Sektionsleiter im Finanzministerium Dr. Otto Gratschmayr sagte zu mir: „Für dich ist die Rechtsabteilung nichts, dich will ich in der Organisation haben!“ Er förderte mich und meine Karriere im Ministerium sehr stark. Ebenso Dr. Stepic (Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International AG), welcher in den letzten 20 Jahren die Raiffeisen International AG aufgebaut hat.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wenn ich ein Projekt erfolgreich abgewickelt habe und mir dafür Dank ausgesprochen wird, empfinde ich das als schöne Anerkennung.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ohne Mitarbeiter gibt es keinen Erfolg.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wenn es um eine Stelle innerhalb meines Bereichs geht, ist mir die persönliche Komponente sehr wichtig - der richtige Umgang mit Menschen, Lernbereitschaft, sowie eine gewisse Grundeinstellung, die von Offenheit, Selbstmotivation und Humor geprägt ist.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich versuche, den Leuten möglichst viel Freiraum für selbständiges Arbeiten zu geben, damit sie ihre eigenen Erfolge feiern können. Bei entsprechender Leistung hole ich sie auch vor den Vorhang und spreche meine Anerkennung aus. Nicht zuletzt spielt das Schaffen eines Umfeldes, in dem sich die Mitarbeiter wohl fühlen, eine wichtige Rolle.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind trotz unserer Größe sehr flexibel und anpassungsfähig, weil wir dezentral organisiert sind. Außerdem haben wir in neuen Märkten immer wieder die Vorreiterrolle übernommen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Da auch meine Frau beruflich stark engagiert ist, steht unter der Woche das Privatleben ein bißchen im Hintergrund. Wir achten aber darauf, daß das Wochenende uns gehört - und das gelingt auch zu 90 Prozent.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Zunächst sollte man sich die Frage stellen, wo die persönlichen Talente und Interessen liegen, und seine Berufswahl danach richten. Ohne Einsatz, Initiative und Leistungsbereitschaft wird man dann im Berufsleben auch keine Karriere machen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Auf dem Sektor der Human Resources gibt es noch einiges zu tun, um die Präsenz, das Ansehen, die Wertigkeit zu steigern und das Profil zu stärken.
Ihr Lebensmotto?
Ich bin gern bereit, hart zu arbeiten, ich will aber auch Spaß dabei haben!

Publikationen

Artikel in Fachzeitschriften.

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