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* Ing. Robert Peischl

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Geschäftsführer Österreich
EK Design GmbH
4407 Steyr-Gleink, Im Stadtgut A + Radetzkystrasse 7 Top 4+5 Wien
Design
46
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Profil

Zur Person

Ing.
Robert
Peischl
22.09.1969
Steyr
Sieglinde und Emmerich
Dominik 15.12.1994, Daniel 6.9.1996
Tennis, Reisen, unter Menschen sein

Service

Robert Peischl
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Peischl

Zur Karriere

Zur Karriere von Robert Peischl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Für meine jetzige Tätigkeit gab es drei wichtige Stationen: Nach meiner HTL-Ausbildung in Nachrichtentechnik und Elektronik und einer kurzen Tätigkeit im Bereich Fernseh-Elektronik bei Telefunken, begann ich 1991 bei MAN in Steyr. Ich arbeitete in der Entwicklungs- und Konstruktionsabteilung für Elektrik und Elektronik und in der Fahrzeugentwicklung als Bordnetzentwickler. Ich wickelte dort auch eigene Projekte ab. Nach ca. zwölf Jahren, 2002, wechselte ich zu MAGNA nach St. Valentin. Das Unternehmen ist Teil der MAGNA-Gruppe und ebenfalls ein Engineering-Dienstleister, der vorwiegend im Bereich Nutzfahrzeugentwicklung, Berechnung, Simulation, Motorentwicklung und Getriebeentwicklung tätig ist. Dort arbeitete ich dann acht Jahre im Produktmanagement und Vertrieb. Im Zuge dieser Tätigkeit begann ich auch aufgrund vieler Dienstreisen, zum Beispiel nach Italien und Deutschland, aber auch nach China und Indien, ein weltweites Netzwerk zu spinnen. Ich machte die Erfahrung, wie wichtig Netzwerkpflege ist und erkannte hier eine persönliche Stärke. Also weg von der Technik, mehr hin zum Menschen. Im Zuge des Verkaufs von Software-Tools nahm ich auch öfter an Messen und Veranstaltungen der Autoindustrie teil und traf dabei Christian Seiberl, den Vorstand von EK Design in München und beschloss mit ihm 2010, die Firma EK Design Österreich zu gründen. Ich fasste den Mut mich in das Abenteuer zu stürzen, eine Firma von Null weg aufzubauen. Ohne das große Vertrauen, dass ich zu Christian Seiberl hatte und noch immer habe, hätte ich diesen Schritt nicht gewagt. Er war mein Mentor und Coach, wir hatten speziell in der Anfangsphase täglich Kontakt, er unterstützte mich tatkräftig mit Tipps. Am 1. April 2011 begann ich mit dem Aufbau von EK-Design in Österreich. Ohne Mitarbeiter und ohne einen einzigen Auftrag. Startup pur. Im ersten Jahr schrieben wir noch ein kleines Minus, aber dann arbeiteten schon sieben, acht Leute bei mir und wir hatten bereits drei, vier Kunden. Im zweiten Jahr waren wir schon doppelt so viele und Ende 2013 zählten wir an die 30 Mitarbeiter. Aktuell haben wir einen Stand von 46 Mitarbeitern und vielleicht schaffen wir bis zum Jahresende den Fünfzigsten. Das Thema Wachstum stand allerdings nie im Vordergrund, wir wollten einfach arbeiten und schauen was kommt und dann entscheiden, ob es interessant für uns ist.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Robert Peischl

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Definition, ja.

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, an dem, was man macht, auch persönlich Spaß zu finden. Das geht vielleicht nicht immer zu hundert Prozent, dennoch sollte dieser Faktor überwiegen. Manche nennen es vielleicht Freude, weil der Begriff Spaß falsch besetzt ist, ich wähle aber trotzdem gern dieses Wort dafür.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Flexibilität. Chancen, ohne Rücksicht auf die eigene Lebensplanung einfach wahrzunehmen. Das war im Grunde bei jedem Schritt für meine Weiterentwicklung ausschlaggebend. Ich war zu diesem Zeitpunkt offen genug, Neues anzunehmen, es nicht vorbeiziehen zu lassen, aber auch richtig einzuschätzen.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
In jedem der angesprochenen beruflichen Abschnitte waren die Anforderungen andere. In der MAN-Zeit, in der es um Projekte ging, war ich dann erfolgreich, wenn ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde. Bei MAGNA war ich erfolgreich, wenn ich etwas verkauft hatte, was manchmal gar nicht so einfach war. In manchen Fällen war ich an einem Kunden drei oder vier Jahre lang dran, bis es zum Geschäftsabschluss kam. Bei EK Design empfinde ich Erfolg, wenn wir uns weiterentwickeln. Das hat aber nichts mit Wachstum oder Geld zu tun, das ist nur eine Begleiterscheinung, sondern wenn sich jeder einzelne Mitarbeiter und wir uns insgesamt entwickeln und etwas tun, was wir vorher noch nie gemacht haben. Ein besonderer Erfolg für mich war zum Beispiel die Scheinwerferentwicklung. Wir hatten zwar damit wenig Erfahrung, zahlten am Anfang auch ein wenig Lehrgeld, trieben die Entwicklung aber voran und sind mittlerweile damit sehr erfolgreich. Das ist dann ein gemeinsamer Erfolg, den man auch im Team spüren kann.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
In letzter Zeit, Gott sei Dank, relativ oft. Noch einmal das Beispiel Scheinwerferentwicklung. Da waren wir zu Beginn nicht am richtigen Weg, ließen Geld auf der Strecke und es stand auch unser guter Ruf am Spiel. Es galt, kurz locker zu lassen, eine Pause einzuschalten, aber trotzdem sicher zu sein, dass wir weitermachen. Obwohl es kommerziell wackelig war, erwies sich die Entscheidung als richtig, weil ich gespürt habe, dass das gesamte Team dahinter steht. In so einer Situation kann man nicht anhand von Tabellen oder Auswertungen entscheiden, da muss man mit Menschen, mit Kollegen reden, die vielleicht schon Ähnliches erlebt haben. Wir bezogen den Vorstand in Deutschland, der uns immer den Rücken stärkt, mit ein, das Team selbst und selbstverständlich den Kunden. Da braucht es viele Stunden an Gesprächen, um sich ein Bild vom Risiko zu machen. Das lässt sich nicht niederschreiben, da sagt dann das Gefühl, ja oder nein. Wenn zum Beispiel der Kunde trotzdem will, das Team aber bereits resigniert hat, würde alles keinen Sinn mehr machen.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Beides. Imitation ist durchaus notwendig, um auf der sicheren Seite zu sein, um schneller einen kommerziellen Erfolg zu haben, um sich dann die Originalität leisten zu können. Und die Originalität ist dann wiederum dafür notwendig, sich abzuheben.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ja, Christian Seiberl in München, Vorstand von EK Design. Er war für mich bei der Firmengründung der große Rückhalt. Gerade in der ersten Phase braucht man jemanden, der einen beruhigt, wenn trotz mangelnder Liquidität die ersten Rechnungen und Gehälter zu zahlen sind und das Konto überzogen ist. Da versicherte er mir: Das habe ich auch durchgemacht, da brauchst du keine Angst zu haben. Es hat bei aller Euphorie sicherlich ein Jahr gedauert, bis ich selbst dafür ein Gefühl bekam.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die Anerkennung von Mitarbeitern ist mir sehr wichtig. Ein kleines Beispiel. Immer wieder vermitteln wir Mitarbeiter, für die es in Österreich keinen Job gibt, auch nach Deutschland. Darunter war vor einiger Zeit eine Dame aus Graz. Ich hatte ihr versprochen, sie wieder zurück zu holen, konnte ihr aber nicht sagen, wann. Jetzt ist es gelungen und sie war sehr glücklich und hat sich sehr herzlich bedankt. Das ist Anerkennung und dadurch entsteht ein zusätzliches Mal Spaß am Job. Es ist sehr wichtig, den Dingen Zeit zu geben, nichts übers Knie zu brechen. Besonders in unserer schnelllebigen Zeit ist es manchmal sehr schwer, Geschwindigkeit rauszunehmen, ohne zu bremsen.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein großes Problem unserer Branche sind die Lohnnebenkosten. Diese steigen immer mehr. Ich will meine Mitarbeiter gut bezahlen, aber mit all den Nebenkosten ergeben sich dann Stundensätze, die manchmal schwer zu verkaufen sind. Und als Zweites: Es plant kaum mehr jemand längerfristig. Es gibt ein Vorhaben, aber keinen Starttermin. Der kommt dann kurzfristig. Morgen muss es losgehen. Das hängt sicher am Kostendruck, den wir in Österreich, aber auch generell in Europa haben. Dieser Druck wird aber an die Menschen weitergegeben. Für mich ein Grund, warum es immer mehr Burn-Out-Fälle gibt. Einerseits ist es nicht planbar, was ich übermorgen machen werde, aber heute heißt es Vollgas geben. Diese Spirale dreht sich zu Lasten der Menschen. Da könnten die Politiker, aber auch die Unternehmen selbst, etwas dagegen tun.

Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Sicher nicht als der ganz typische Chef im beruflichen Kontext. Ich pflege eine sehr direkte, offene Beziehung zu meinen Mitarbeitern. Ich kann die Meinung mit jenen nicht teilen, die meinen, dass man deshalb weniger Respekt bekommt. Keiner meiner Mitarbeiter hat das je ausgenutzt. Wenn wir gemeinsam fortgehen, was wir regelmäßig tun, bin ich einer von allen. So werde ich auch wahrgenommen.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die spielen die Hauptrolle. Ich sage gerne bei Aufnahmegesprächen: Das Unternehmen ist die Hülle aller Kompetenzen aller unserer Mitarbeiter. Das ist bei Dienstleistern natürlich extremer, wahrscheinlich kann man es auch nicht auf alle Unternehmen so einfach runterbrechen, aber wenn ich sagte, ich wechsle alle Mitarbeiter gegen andere aus, wäre das Unternehmen nachher noch dasselbe? Wahrscheinlich nicht, und das sollte man sich auch als Unternehmer vor Augen führen.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Es gibt drei Kriterien. Das eine ist natürlich die Ausbildung, also welche Berufslaufbahn die Bewerber vorweisen, und das zweite Kriterium ist, welche Kompetenzen vorhanden sind. Das macht allerdings maximal fünfzig Prozent aus. Zeugnisse schau ich mir fast nie an, außer der Bewerber will es. Es geht mir vielmehr um den persönlichen Eindruck und um das dritte Hauptkriterium: Ich möchte spüren, was der Bewerber machen möchte, wo er seinen Spaß finden kann. Das Wollen ist für mich das Allerwichtigste. Wenn man dann mit diesen Personen Projekte durchführen kann, die wir vorher nicht machen konnten. Das Wollen und den Spaß muss ich spüren.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Da gibt es viele Möglichkeiten. Es klingt ganz simpel, aber ein Dank zum richtigen Zeitpunkt ist eine große Motivation. Denn nichts ist selbstverständlich. Und erst recht nicht, wenn es etwas Besonderes war. Wenn ich abends daheim vorm Ipad sitze, mich beruflich noch nicht ganz ausgeklinkt habe, meine E-Mails durchschaue und dabei mitbekomme, dass jemand etwas gut gemacht hat, dann antworte ich sofort mit einem kurzen Danke. Ich motiviere auch mittels der angesprochenen offenen Beziehung, versuche mich in jeden Einzelnen hinein zu spüren, herauszufinden wie es ihm gerade geht und auch zu bemerken, wenn etwas nicht passt. Jeden als Menschen wahrzunehmen und nicht nur als Arbeitskraft ist für mich das Wichtigste.

Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Als kollegial, als Person, die man zu allen Themen ansprechen kann, als zuverlässig, als agil, als jemand, dem man vertrauen kann. Ich halte meine Versprechen, auch wenn es manchmal länger dauert.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Mitarbeiter und ihre Motivation sind neben dem Zusammenhalt und der Begeisterung für Neues unsere Hauptstärken.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Auf der persönlichen Ebene absolut fair. Abwerben zum Beispiel kommt für mich nicht in Frage, schlecht reden über Mitbewerber auch nicht. In der Sache bin ich aber auch durchaus hart, wenn es gerechtfertigt und richtig ist.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das ist nicht immer ganz einfach, ich achte aber darauf, immer einen Ausgleich zu haben. Zeit für die Ehefrau, genügend Zeit für meine Kinder, Zeit für Tennis und dann doch einmal das Handy auf lautlos zu schalten. Natürlich behalte ich es im Auge und wenn etwas Dringendes anfällt, rufe ich zurück oder schreibe eine Nachricht. Ich kommuniziere meinen Kollegen aber auch, wenn ich nicht gestört werden will. Trotzdem lassen Berufsleben und Privatleben sich nicht immer so einfach trennen.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Im Moment etwas mehr, weil ich nebenbei noch ein Master-Studium absolviere. Vier Semester Master in „Training and Development“. Der Zeitaufwand ist überschaubar. Da sind diese wichtigen Themen drinnen, wie Psychologie, Personalmanagement, Mitarbeiterentwicklung oder Team Building u.v.m. Die Zielrichtung ist, mehr auf das Persönliche zu schauen und nicht so sehr auf das Technische. Da kann ich auch sehr gut abschalten, weil ich sehr gefordert bin. Die Ausbildung ist sehr praxisorientiert, mit sehr vielen Rollenspielen, um durch Erleben zu lernen. Es gibt zwar ein Skriptum, tatsächlich wird aber sehr stark improvisiert, um Beispiele gleich zu verarbeiten.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Jede Veränderung, egal ob privat oder beruflich, rund um sich zulassen und sie annehmen, um sich selbst weiterzuentwickeln und das Positive darin zu sehen.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe mir weder in den drei ersten Jahren Ziele vorgegeben und mache es auch jetzt nicht. Auch aus Deutschland kamen solche Vorgaben nicht. Unser Ziel ist grundsätzlich Weiterentwicklung, sei es in Form von Wachstum, Umsatzsteigerung, Steigerung der Mitarbeiteranzahl, oder Innovation.

Ihr Lebensmotto?
Da gibt es viele, sie ändern sich dauernd. Mir ist wichtig, das Leben und die Menschen zu lieben und Spaß zu haben. Alles was diese Gedanken unterstützt, motiviert mich.

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