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* Romana Drobec

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Geschäftsführende Gesellschafterin
Ambulatorium für Augenerkrankungen und Kontaktlinsenanpassung Ges.m.b.H.
A-1010 Wien, Krugerstraße 6 / II
Orthoptistin und Optometristin
Gesundheitsberufe
20 in meinem Aufgabenbereich
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Profil

Zur Person

Romana
Drobec
30.10.1976
Wien
Prim. Prof. Dr. Paul und Eva Maria
Eine Tochter (1997)
Ledig
- Geschäftsführerin der Contacta Kontaktlinsen GmbH
- Lektorin am FH-Kampus in Wien-Favoriten für Optometrie

Service

Romana Drobec
Werbung

Drobec

Zur Karriere

Zur Karriere von Romana Drobec

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura im Jahre 1994 begann ich mit dem Medizinstudium. Parallel arbeitete ich in der Ordination meines Vaters mit. Bedingt durch die Schwangerschaft, war es schwierig geworden, das Studium weiterzuführen. Auf Grund dieses Umstandes sah ich mich nach einer Alternative um, wo ich mein bisher erworbenes medizinisches Wissen einsetzen könnte und weiterhin im familiären Betrieb tätig sein kann. In Anbetracht der Tatsache, dass wir in der Ordination immer schon OrthoptistInnen beschäftigt hatten, konzentrierte ich mich auf diesen Bereich. Zwischen 1998 und 2001 war ich ehrenamtlich als Rettungssanitäter bei den Johannitern und im Rahmen der Obdachlosenbetreuung medizinisch tätig, wo ich im Bereich der Akutmedizin sehr viel lernen durfte. Auch im kommunikativen Bereich konnte ich dabei Erfahrungen sammeln, die mir in meinem zukünftigen Werdegang sehr zu Gute kamen. Im Jahre 2001 begann ich mit der damaligen Akademie für Orthoptik und Pleoptik und schloss diese Ausbildung mit Diplom im Jahre 2004 ab. All die Jahre arbeitete ich in unserem Ambulatorium und feierte so im Jahre 2014 bereits mein zwanzigjähriges Dienstjubiläum. Von 2006 bis 2009 absolvierte ich die Optikerlehre mit der anschließenden Meisteroptikerprüfung und Kontaktlinsenkonzessionsprüfung sowie der Bakklaureatsprüfung in klinischer Optometrie am College für Optometry in Pennsylvania. Neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit bin ich seit 2015 als Lektorin am FH-Campus Wien für Optometrie tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Romana Drobec

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg zeigt sich durch positive Rückmeldungen seitens der Patienten. Die Freude der Patienten, wenn sie eine Verbesserung spüren, stellt für mich eine enorme Motivation dar. Dieses Erfolgserlebnis zeigt für mich, dass man seinen Job gut macht.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, Beweis ist mein Kundenstamm wiederkehrender Patienten und die positiven Rückmeldungen der Studierenden.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Neben dem fachlichen Grundwissen zählt sicher die emotionale Komponente dazu. In relativ kurzer Zeit gilt es sich auf unterschiedliche Menschentypen psychologisch und soziologisch einzustellen. Des Weiteren gilt es dem Patienten das Gefühl zu geben, dass er bzw. sie bei uns gut aufgehoben ist. Dies stellt eine sehr große Herausforderung dar und strengt manchmal mehr an, als die eigentliche berufliche Tätigkeit. Einfühlungsvermögen ist wie bei allen medizinischen Berufen auch bei uns das Um und Auf.
Wie begegnen Sie den Herausforderungen des beruflichen Alltags? Es gibt mittlerweile viele unterschiedliche Berufsbilder, welche sich mit dem Thema „Auge“ im engeren und weiteren Sinne beschäftigen und sich teilweise überlappen. Wichtig dabei ist, dass man sich selbst abgrenzt und dabei die Frage stellt, ob man sich auf den medizinischen Bereich, oder mehr auf den gewerblichen Bereich konzentriert. Der Vorteil im medizinischen Bereich zeigt sich im schnellen technischen Fortschritt. In diesem Segment ist das große Feld der Orthoptisten dazugekommen, wo es möglich ist, wissenschaftlich tätig zu sein, wenn man dies möchte. Im gewerblichen Bereich steht die Kontaktlinse im Vordergrund, wo ein starker Konkurrenzdruck (Optiker, Augenärzte und Internet) vorherrscht. Speziell das Internet ist ein wesentlicher Faktor, den man nicht unterschätzen darf. Deshalb ist es von Bedeutung auch im gewerblichen Bereich seine Sparte zu finden, in welcher man tägig sein möchte. Gegenwärtig sieht es so aus, dass der Spezialist, der auf einen sehr hohen medizinischen Wissensstand verweisen kann, auch die Chance hat, mit der „Kontaktlinse“ seinen Patientenstand zu halten. Dazu gehört auch persönliche Betreuung, denn Patientenbindung wird immer wichtiger.

Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Diese Frage stellt sich in meinem Beruf als Orthoptistin überhaupt nicht. Im Gegenteil, leider gibt es nur wenige männliche Kollegen, die sich in das Berufsfeld der Orthoptik verirren. Da wir kein Gewerbe sind sondern ein reiner Gesundheitsberuf, ist der Wettstreit untereinander kein Thema. Es gibt auch zwischen den einzelnen Gesundheitszentren, Ordinationen oder Selbstständigen regen fachlichen Austausch und Plattformen, wo Fragen jeder Art gestellt und mit viel Interesse diskutiert werden.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Bedingt durch meinen Vater, habe ich schon sehr früh einen Einblick in die Medizin vermittelt bekommen, und damit stand das Thema „Auge“ immer im Mittelpunkt.
Welches Problem scheint Ihnen in ihrer Branche als ungelöst? Berufspolitisch betrachtet gibt es immer Abgrenzungsprobleme zwischen den einzelnen Berufsgruppen, die definiert gehörten. In der Praxis ist jedem Berufsbild bekannt, welcher Bereich einem zusteht, ohne dem anderen Berufsstand etwas wegzunehmen. Tatsache ist, dass eine Aufgabentrennung „gelebt“ wird, welche auf Grund der technologischen Weiterentwicklung ein wenig nachhinkt und auch als schwammig bezeichnet werden kann. Dies führt dazu, dass der Patient bzw. Kunde den Aufgabenbereich und auch das Zuständigkeitsfeld nicht ganz unterscheiden kann. Meiner Ansicht nach, gehört dieses Abgrenzungsproblem so schnell wie möglich gelöst.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
In meinem Team arbeiten bis zu 5 Orthoptistinnen und wir pflegen einen kollegialen, familiären Umgangston, wobei Kommunikation einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Die Philosophie des Führungsstiles zeigt sich darin, dass wir immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter haben. Ich glaube, dass Offenheit gegenüber den Mitarbeitern ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg darstellt.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Mitbewerber gibt es sicherlich, sie stören aber überhaupt nicht. Wenn der Patient mit der Behandlung zufrieden ist, kommt er immer wieder. Dies führt natürlich auch zu einer Weiterempfehlung.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
In Bezug auf unser angegliedertes Kontaktlinseninstitut Contacta GmbH haben wir eine Art von Alleinstellungsmerkmal, was das Thema Anpassung von Kontaktlinsen betrifft. Wir sind in der Lage eine Kontaktlinse sofort anfertigen zu können. Wir haben eine eigene Produktion im Haus, die uns einen hohen Lagerbestand von Kontaktlinsen ermöglicht. Weiters sind wir in der Lage, eine relativ unkomplizierte Linse am selben Tag an den Patienten abzugeben. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit, kleine Adaptionen mit Hilfe unserer Kontaktlinsentechniker sofort durchzuführen. Der Patient kann die Kontaktlinse anschließend gleich wieder mitnehmen. Ich sehe einen großen Vorteil darin, dass wir von der Anpassung über die Fertigung bis zur Abgabe der Kontaktlinse alle Schritte der Kontaktlinsenanpassung im Haus begleiten können. So kann ich mir der Qualität immer sicher sein.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Zu Beginn meiner beruflichen Tätigkeit konnte ich nicht so einfach mit diesen beiden Bereichen umgehen. Man lernt jedoch sehr schnell, dass es besser wäre, beide Bereiche klar zu trennen. Inzwischen habe ich damit keine Probleme, denn nach 18 Uhr führe ich mein Privatleben. Es kommt immer wieder vor, dass verschiedenste berufliche Themen zu Hause besprochen werden, dies darf jedoch nicht dazu führen, dass das Privatleben darunter leidet. Leider gibt es auch Krankheitsverläufe, die alles andere als positiv zu bezeichnen sind und auch traurig enden. Anfangs waren diese Situationen für mich eine große Belastung. Hierfür muss jeder für sich selbst einen Weg finden damit umzugehen.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
In diesem Beruf lernt man permanent dazu, auch durch den Besuch von Fachseminaren und Kongressen. Wir sind verpflichtet an Fortbildungen teilzunehmen. Das Thema Fortbildung hat einen sehr hohen Stellenwert und es gibt breitgefächerte Möglichkeiten sich in diesem interessanten Beruf weiterzubilden.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Zuerst einige Anmerkungen über diesen Beruf: Das Schöne an unserem Beruf als OrthoptistInnen ist das breitgefächerte medizinische Wissen, dass wir während unserer Ausbildung im Rahmen der dreijährigen Fachhochschule vermittelt bekommen. Neben fundiertem Fachwissen in allgemeiner Anatomie, Physiologie, Pharmakologie und Pathologie liegen in späteren Studienabschnitte die Schwerpunkte bei Neuroophthalmologie, Pädiatrie, Psychologie und Pädagogik, sowie dem umfangreichen Bereich der Strabologie, also der Schieldiagnostik und deren Behandlung sowie das Erkennen und Therapieren von Schwachsichtigkeiten (Amblyopie), der sich durch das gesamte Studium zieht. Zu unseren Aufgaben zählen neben der Brillenrefraktion, dem Erkennen von Augenbewegungsstörungen, Untersuchungen im Rahmen der Mutterkindpassuntersuchung, der exakten Schieldiagnostik und OP – Vorbereitungen, die eigenverantwortliche Therapieumsetzung, Durchführung von Gesichtsfeldmessungen oder Schichtbildaufnahmen der Netzhaut (OCT). Die Abklärungen visueller Defizite bei Kindern mit Wahrnehmungsschwierigkeiten wird ein immer bedeutender Bereich. Wir arbeiten eng mit Kindergärten und Schulen, sowie Augenärzten, Kinderärzten, Neurologen, Optikern, Legasthenietrainern, Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Psychologen oder Mobilitätstrainern zusammen. Die adäquate Versorgung im Alter mit vergrößernden Sehhilfen wie Fernrohrbrillen oder elektronischen Lupensystem fällt ebenfalls in unseren Aufgabenbereich. Eine schöne Vertiefung ist auch die Zusatzausbildung zur Frühförderin, die bei unseren ganz kleinen Patienten manchmal dringend gefragt sind. Orthoptistinnen arbeiten mit Menschen jeder Altersgruppe und unterschiedlichster Indikationen zusammen. Entsprechend groß ist ihr Einsatzspektrum, das von Krankenhäusern über Augenarztordinationen, Rehabilitationszentren oder im Bereich der Reihenuntersuchungen in Kindergärten und Schulen bis zur selbstständigen Tätigkeit reicht. Eine hohe soziale Kompetenz ist für den beruflichen Alltag notwendig. Darüber hinaus permanenter Wille zur Weiterbildung. Es handelt sich um einen Beruf, der zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten anbietet. Das Berufsbild hat weiterhin eine große Zukunft. Es gibt nach wie vor, mehr Stellenangebote als Studierende. Darüber hinaus befindet sich unser Gesundheitssystem im Wandel und auch die ältere Generation wird immer älter und damit verbunden vergrößert sich auch unser Tätigkeitsbereich.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein primäres Ziel sehe ich darin, unser Familienunternehmen, das mein Vater über viele Jahre mit viel Ehrgeiz und Engagement so erfolgreich aufgebaut hat zu erhalten und diesen Weg weiterzuführen, um unseren Patienten die bestmöglichste Versorgung anbieten zu können. Dazu gehört neben einem erfahrenen Team von Ophthalmologen, die enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen interdisziplinären Bereichen innerhalb des Institutes, sowie die permanente Weiterentwicklung und Anwendung neuer technischer Möglichkeiten.

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