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* Dr. Franz Buchal

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Geschäftsführer
ARGEV Verpackungsverwertungs GmbH
1070 Wien, Lindengasse 43/13
Umwelttechnik, Kunststofftechnik und Recycling
35
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Profil

Zur Person

Dr.
Franz
Buchal
10.05.1953
Wien
Josefa und Franz Anton
Reisen, Lesen, Garten, Hund

Service

Franz Buchal
Werbung

Buchal

Zur Karriere

Zur Karriere von Franz Buchal

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1971 studierte ich zwei Semester an der TU und später Rechtswissenschaften, dieses Studium schloß ich 1976 ab. Parallel zum Gerichtsjahr war ich Sekretär bei der Kommission für Europarecht an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Mein Interesse galt im Besonderen der Rechtsgeschichte, und ich hatte verschiedene Angebote vorliegen, an die Wirtschaft dachte ich eigentlich am allerwenigsten. Während meines Präsenzdienstes bekam ich ein überraschendes Angebot von Coca-Cola und trat daraufhin im September 1978 als Leiter der Abteilung Recht und Verbandsarbeit in den Konzern ein, wo ich bis 1993 auf der Payroll stand und bis 1990 auch operativ tätig war. Zu meinen Aufgaben kamen auch die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Umwelt- und Issues Management. In den 80er Jahren begann die Diskussion um die Getränke-Einwegverpackungen. Ich war im Zuge der Verbandsarbeit stark in diese eingebunden und von Beginn an bei den Pilotprojekten zur Sammlung von Getränkedosen und PET-Einwegflaschen federführend beteiligt. Initialzündung für meinen weiteren beruflichen Werdegang war das 1989 verabschiedete Abfallwirtschaftsgesetz. Dieses Gesetz war für mich als Jurist insofern eine Herausforderung, als es ein neues, für mich sensationelles, legistisches Konzept bzw. Instrument vorsah: die sogenannte Ziel-Verordnung. Erstmals sollten nicht Gebote oder Verbote verordnet werden, sondern konkrete Ziele, bei deren Erreichung bzw. Einhaltung die Normunterworfenen, diesfalls die Getränkewirtschaft, von Geboten und Verboten verschont bleiben sollten. Von dieser neuen Möglichkeit der Gesetzgebung für mündige Bürger wollte die Getränkewirtschaft Gebrauch machen und so drohende Zwangsmaßnahmen (Verbote, Zwangspfand, etc.) vermeiden. In einer visionären Sitzung im September 1989 erdachten die Vorväter der ARGEV alles, was heute für die getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungen Standard ist: die Verpflichtung, ganz konkrete Wiederverwendungsquoten (Wiederverwendung = Wiederbefüllung und/oder Wiederverwertung) für Getränkeverpackungen einzuhalten, eine kollektive organisatorische Plattform für Sammlung und Verwertung, verpackungsspezifische Finanzierung, Kennzeichnung und Kommunikation. Dieses Konzept war so überzeugend, daß sich ihm letztlich auch Umweltministerin und Wirtschaftsminister nicht entziehen konnten. Es mündete letztlich in der Getränkeverpackungszielverodnung 1991. Schon im Herbst 1990 erfolgte die Gründung der ARGEV als Verein der Getränkewirtschaft. Ich wurde zu dessen Geschäftsführer bestellt und begann das Sammelsystem vorzubereiten. 1991 wurde die ARGEV GmbH gegründet, und wir begannen operativ mit der Sammlung von Getränkedosen und -flaschen. Damals war dieses Projekt komplettes Neuland, sowohl rechtlich, logistisch, als auch kommunikativ, und wir hatten zahlreiche Auseinandersetzungen mit den unterschiedlichsten, überwiegend politischen Gegnern zu führen. Es waren zwei Haupttriebfedern, die uns seinerzeit motivierten, durchzuhalten. Zum einen wußten wir, daß unsere Richtung stimmte und zum zweiten durften diejenigen, die uns Steine in den Weg legen wollten (darunter neben zahlreichen Politikern, Kommunen und Interessensvertretungen der damals noch sehr mächtige Konsum), nicht gewinnen. Bereits im ersten Jahr 1991 erreichte die ARGEV alle Ziele, die Quoten wurden sogar überschritten, und der Anteil an Mehrwegverpackungen konnte ebenfalls gesteigert werden. 1992 wurden zwei entscheidende Schritte gesetzt. Die komplette österreichische Lebensmittelkonserven- und Heimtierfuttermittelindustrie traten der ARGEV freiwillig bei, und eine umfassende Verpackungsverordnung-für alle Verpackungen-wurde diskutiert und schließlich erlassen. 1993 wurde das ARA System gegründet, in dem die ARGEV heute für die Sammlung und Sortierung aller Verpackungen mit Ausnahme von Glas und Papier verantwortlich ist. 1991 begannen wir mit 8.000 Behältern an 4.000 Standorten, heute ist unser System auf 1,25 Mio. Sammeleinheiten (darunter 250.000 Container und 1 Mio. Haushalte mit dem Gelben Sack) angewachsen, das bei rund 100 Millionen Euro/anno Umsatz bisher 1,25 Mio. Tonnen Material gesammelt hat, von dem 1 Million Tonnen recycled werden konnte. Die Aufgabe der ARGEV ist die Sammlung, Sortierung und Weitergabe des Sammelgutes an die Recyclingunternehmen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Franz Buchal
Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg? Erfolg ist, wenn man Ideen, die man als richtig erkennt, auch umsetzen kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Durchaus, da unsere Idee voll umgesetzt wurde und international viel Beachtung findet. Das ist nicht allein mein Verdienst, ich bin aber Teil dieses guten Systems. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Unverzichtbare Dienste leistete mir meine juristische Grundausbildung, ich habe analytisches Talent und Sinn für kreative Lösungen. Kraft gibt mir seit zehn Jahren meine Überzeugung das Richtige zu tun. Ohne oder gar gegen seine Überzeugung kann man meines Erachtens nicht erfolgreich sein. Zu meiner Firmenphilosophie zählen respektvoller Umgang mit anderen Menschen, Ehrlichkeit, Offenheit und Respekt für die Sphäre des Gesprächspartners. Dadurch hatten wir auch noch nie einen Gesprächspartner, der sich verletzt fühlte. Ich bin für die Gabe meiner Sensibilität für die Bedürfnisse und Möglichkeiten meines Gegenübers und das Talent, die Schmerzgrenze des anderen zu erkennen (diese kann man nicht errechnen) sehr dankbar. Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Eigentlich nicht. Ich hielt mich lange Zeit für einen guten Analytiker und Berater, konnte mir aber nicht vorstellen, selbst kreative Lösungen zu finden und umzusetzen. Als ich an diesem Punkt angekommen war, war ich überrascht, wie leicht es mir letztlich fiel. Ab da ging alles von alleine.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Basisentscheidung hatte ich während des Übergangs von Coca-Cola zur ARGEV zu treffen. Von 1990 bis 1993 war ich bei Coca-Cola angestellt, führte die ARGEV als Leihmanager und mußte mich entscheiden, ob ich bei der ARGEV bleiben oder wieder zu Coca-Cola zurückgehen wollte. Für die ARGEV entschied ich mich, weil die Gestaltungsmöglichkeiten in einem Unternehmen, das man selbst von Null aufgebaut hat, größer sind und es hier unbekanntes Land zu erforschen gibt. Für einen Juristen ist das nicht selbstverständlich. Während man bei Coca-Cola eine Weltkarriere machen kann, dabei aber stets nur ein Teil in einem Räderwerk bleibt, gab es hier die Chance, Dinge selbst zu gestalten, die ich ergriff. Wieviel Zeit nehmen Sie sich für Entscheidungen? Die Entscheidungen sind in der Regel gut vorbereitet, da wir mit den Geldern der Lizenzpartner sehr sorgfältig umgehen müssen. Ist Imitation oder Originalität besser, um erfolgreich zu sein? Diese Frage kann man nicht ausschließlich zugunsten eines dieser Begriffe beantworten. Mein Leben ist eine Kombination. Das ganze System war Neuland und somit Originalität (wir prägten sogar ein eigenes Vokabular für dieses Geschäft), andererseits schauen wir auch immer links und rechts und nützen, was sinnvoll ist. 96 Prozent der Menschen sind Mitläufer, denen es umso lieber ist, je genauer ihre Aufgabe definiert ist. Die restlichen 4 Prozent sind diejenigen, die über den Tellerrand blicken und neue Herausforderungen suchen. Dort, wo es nötig ist, haben wir diese Gestalter in unserem Team.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Diesbezüglich spüre ich kein Defizit. Alle Partner signalisieren mir Respekt und Anerkennung, und in der Öffentlichkeit wird das System in hohem Grad akzeptiert.Was ist für Erfolg hinderlich? Es ist unmöglich, Erfolg zu haben, wenn man von seiner Sache nicht überzeugt ist, wenn man etwas nur macht, um damit Geld zu verdienen. Ebenso absurd ist es, an etwas heranzugehen, von dem man nichts versteht, extreme Jobrotation lehne ich daher ab. Absolut hinderlich ist Unehrlichkeit, mit verdecken Karten zu spielen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Es war immer einer meiner Lebensträume, in einem guten Team zu arbeiten. Das konnte ich mir hier schaffen. Heute sind wir 35 Leute in einer ausgezeichneten Mischung. Alter und Geschlecht spielen keine Rolle, wichtig sind fachliche und menschliche Kompetenz, Teamfähigkeit und Überzeugung für die Sache.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die Grundmotivation ist dadurch gegeben, daß man in einem höchst erfolgreichen und international anerkannten Unternehmen tätig ist. Mein Credo lautet, für die hohe Leistungen, die wir von den Mitarbeitern verlangen, auch ein bestmögliches Arbeitsumfeld mit modernster technischer Ausrüstung und persönlicher Freiheit zu schaffen. Ich sehe in jedem Mitarbeiter einen erwachsenen Menschen, der das Recht hat, ernstgenommen zu werden und seine Aufgaben flexibel erfüllen zu können, ohne nur Zeit abzusitzen. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Für formelle Seminare relativ wenig, ich bilde mich aber in der Praxis laufend weiter.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In den letzten beiden Jahren wurden die Systeme aktualisiert, alle Verträge sind für die nächsten drei Jahre neu erstellt. 2004 tritt eine neue Deponieverordnung in Kraft, auf die wir uns optimal einstellen müssen. Mein persönliches Ziel ist es, im Berufsalltag Zeit für mich persönlich zu finden.
Ihr Lebensmotto?
Was Du nicht willst, daß man Dir tu´, das füg´ auch keinem andern zu.

Mitgliedschaften

Wiener Rechtsgeschichtliche Gesellschaft, Wiener Juristische Gesellschaft, PR-Verband (PRVA), Marketingclub (MCÖ), International Solid Waste Association (ISWA).

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