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* Hermann Diether Hummel

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Inhaber
Center Apotheke
D-83646 Bad Tölz, Prof.-Max-Lange-Platz 15
Apotheker
Apotheken
8
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Profil

Zur Person

Hermann Diether
Hummel
09.06.1944
Ingolstadt
Georgine und Hermann
Christopher (1975) und Nadine (1977)
Verheiratet mit Annegret
Makrofotografie, Reisen

Service

Hermann Diether Hummel
Werbung

Hummel

Zur Karriere

Zur Karriere von Hermann Diether Hummel

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Meine ursprüngliche Ambition war es, Arzt zu werden. Leider hatte ich gesundheitliche Probleme mit dem Herzen, und daher wurde mir von dieser Karriere abgeraten. Da ich aber sehr gerne im Gesundheitsbereich arbeiten wollte, fiel meine Wahl auf den Beruf des Apothekers. Nach der damaligen Ausbildungsverordnung mußte ich nach dem Abitur 1965 eine zweijährige Lehre in einer Apotheke absolvieren. Meine Lehrzeit bereitete mir sehr viel Spaß, und ich erhielt auch eine sehr gründliche und umfassende Ausbildung. Danach legte ich 1967 das Vorexamen ab, und erst mit diesem konnte ich mich in Verbindung mit dem Abitur um einen Studienplatz bewerben. Dank halbwegs guter Zeugnisse und Prüfungsnoten mußte ich nur ein Jahr auf einen Studienplatz warten. Durch das Vorexamen war ich aber bereits vertretungsbefugt und durfte in diesem Jahr kurzfristig einige Apotheken leiten. Zeitgleich kamen dann das Angebot einer Apotheke in der Schweiz und die Zusage des Studienplatzes. Es war eine schwierige Entscheidung, da ich ja bereits erfolgreich im Beruf tätig war, und mir die Sinnhaftigkeit eines weiteren Studiums etwas zweifelhaft erschien. Trotzdem entschied ich mich, Nägel mit Köpfen zu machen, und absolvierte in Mainz relativ zügig das Studium der Pharmazie. Während fast aller Semesterferien und nach dem Staatsexamen arbeitete ich in der Schweiz in einer sehr progressiven, zukunftsorientierten Landapotheke. Dieser Apotheker hatte schon damals die üblichen Regale und Schubladen abgeschafft und auf die sogenannte Sichtware gesetzt. Er hat sich gegen alle Widerstände durchgesetzt und später auch die Flughafen-Apotheke in Zürich-Kloten gegründet, die ich auch einige Zeit verwalten durfte. Das war durch das internationale Publikum eine sehr spannende und abwechslungsreiche Zeit. Bereits 1973 hatte ich meine erste Frau Gertrud geheiratet, die aber mit der Mentalität der Schweizer nicht wirklich gut zurecht kam. Da ich mich ohnehin selbständig machen wollte, was in der Schweiz für einen Ausländer nahezu unmöglich war, kehrten wir nach Deutschland zurück. 1976 eröffnete ich die St. Jakobus Apotheke in Lenggries, und nachdem einige Unstimmigkeiten mit den ortsansässigen Kollegen geklärt waren, lief das Geschäft recht gut. Im Laufe der Zeit baute ich um, vergrößerte das Lokal und stellte auf Sichtware um. Im Zuge diverser Fortbildungsveranstaltungen lernte ich dann die Gründergruppe des MVPDA (Marketing Verkaufspool Deutscher Apotheker) kennen. Es wurde noch ein Vertreter für Süddeutschland gebraucht, und so wurde ich praktisch über Nacht Regionalsprecher des MVPDA. Der Zweck dieses Pools war es, die Ware zentral einzukaufen, beim Großhandel zu deponieren und nach Bedarf abzurufen. Dadurch konnten wir auch kleinste Einheiten zu optimalen Konditionen beziehen. 1998 war ich auch Gründungsmitglied des MVDA, der größten Apothekenkooperation in Deutschland mit 3.400 Mitgliedern bundesweit. Die Dachmarke des MVDA ist die Linda-Gruppe mit derzeit 1.200 Mitgliedern. Dieses Zusammenrücken der einzelnen Apotheker war allein schon aus wirtschaftlichen Gründen notwendig, frei nach dem Motto Gemeinsam sind wir stark. Als in Bad Tölz das Flint-Center geplant und gebaut wurde, erschien mir dies aufgrund der Infrastruktur mit Arztpraxen als idealer Standort. Die verantwortlichen Herren kannten meine Arbeit in Lenggries, und ich erhielt den Zuschlag. Im Dezember 2003 startete ich als zweites Standbein mit der Center Apotheke in Bad Tölz. Auch hier biete ich modernste Technik und innovative Konzepte an, beispielsweise einen hydraulisch verstellbaren Stuhl für ältere Kunden. Ich kann dann den Verkaufstisch samt Bildschirm auf Sitzhöhe herunterfahren, wodurch eine wesentlich bessere Kommunikation möglich ist.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hermann Diether Hummel

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, im Kollegen- und Freundeskreis ehrliche und keine geheuchelte Anerkennung zu finden. Das Gefühl, gebraucht zu werden und willkommen zu sein, ist ein Ausdruck von Erfolg. Ich brauche keine Villa an der Cote d‘Azur und keine Yacht, eine gewisse finanzielle Sicherheit ist jedoch ein angenehmer Nebeneffekt des Erfolges.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Mein Einsatz, mein Engagement und ehrliche Beratung. Ich möchte zufriedene Kunden, und die bekommt man nur durch Ehrlichkeit und Fachkompetenz. Der schnell verdiente Euro mit einem teuren Medikament, wo es auch ein billigeres Mittel getan hätte, ist auf lange Sicht kontraproduktiv. Wenn die Leute am Stammtisch sagen: Bevor ich zum Doktor gehe, hole ich mir lieber was beim Hummel ist das eine schöne Anerkennung meiner fachlichen Qualitäten. Wie begegnen Sie den Herausforderungen des beruflichen Alltags? Manche Tage sind belastender als andere, aber ich versuche immer, ruhig zu bleiben. Das Wort Streß hat mir noch nie gefallen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als meine erste eigene Apotheke in Lenggries fast vom Start weg erfolgreich lief, und ich daher mehr Personal aufnehmen mußte, stellte sich das Erfolgsgefühl ein.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Da ich vermeintlichen Fehlentscheidungen nicht hinterherjammere, habe ich eigentlich auch keine Entscheidung zu bereuen. Der Rest sind ohnehin erfolgreiche Entscheidungen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Lehrausbilder Peter Weigel hat in mir die Begeisterung für den Beruf geweckt und damit auch den Grundstein für meinen Erfolg gelegt. Von ihm habe ich sehr viel gelernt, vor allem im handwerklichen Bereich, wie Pillen drehen oder Zäpfchen gießen.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es gibt ja die Idee, daß die Apotheke eine zu teure Distributionsstelle ist und Medikamente beispielsweise auch in Drogeriemärkten oder Supermärkten verkauft werden sollen. Meine Kollegen und ich sind allerdings der Meinung, daß die Apotheke nach wie vor eine sehr wichtige soziale Anlaufstelle darstellt. Auch der Bezug von Präparaten über das Internet ist ein Problem, und wir hoffen, daß die Politiker unserem Berufsstand nicht noch mehr die Daumenschrauben anziehen. Die Apothekenbranche ist ja auch ein sehr wichtiger Arbeitgeber, speziell für Teilzeitkräfte.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Zeugnisse spielen eine untergeordnete Rolle. Entscheidend sind der persönliche Eindruck und gegebenenfalls Referenzen und Empfehlungen von Kollegen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir haben sehr gut ausgebildete, engagierte Mitarbeiter, die auch die nötige Leidenschaft für den Beruf mitbringen. Dadurch strahlen sie auch Kompetenz aus. Dazu kommen das moderne, optische Ambiente und der Einsatz neuester Technologie. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich bin zwar nicht unbedingt harmoniesüchtig, verhalte mich den Kollegen gegenüber aber loyal und zuverlässig.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Es ist abzusehen, daß die nächste Generation mit einem einzigen erlernten Beruf nicht mehr durchkommen wird. Daher ist eine fundierte, umfassende und möglichst vielseitige Ausbildung empfehlenswert.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte meinem Sohn eines Tages die beiden Apotheken mit einer wirtschaftlich vernünftigen Basis übergeben.
Ihr Lebensmotto?
Ohne Humor geht gar nichts! Ein Tag ohne herzhaftes Lachen ist ein schlechter Tag. Oder wie es eine alte chinesische Weisheit ausdrückt: Wer nicht lächeln kann, sollte kein Geschäft eröffnen.

Mitgliedschaften

MVDA - Marketing Verein Deutscher Apotheker e.V. (Gründungsmitglied)

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