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* Prof. Dr. Heinrich Kraus

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Theaterdirektor i. R., Vorsitzender d. Stiftungsbeirates d. Theater in der Josefstadt Privatstiftung
Theater in der Josefstadt
1080 Wien, Josefstädter Straße 24-26
Darstellende Künste
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Profil

Zur Person

Prof. Dr.
Heinrich
Kraus
21.08.1923
Wien
Emma und Obersenatsrat Dr. Robert
Verheiratet mit Kammersängerin Margareta Sjöstedt
Vater war von 1945 bis 1956 Leiter des Kulturamts der Stadt Wien, Großvater Hofrat Alois Kraus, legendärer Direktor des Tiergartens Schönbrunn in Wien von 1879 bis 1919
Präsident der Internationalen Nestroy-Gesellschaft und Präsident der Raimund-Gesellschaft, Leiter der paritätischen Prüfungskommission für Bühnenberufe.

Service

Heinrich Kraus
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Kraus

Zur Karriere

Zur Karriere von Heinrich Kraus

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Meine Schulzeit fiel in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, daher wurde ich auch nach der Matura 1941 zur Wehrmacht eingezogen. Nach Kriegsende studierte ich Theaterwissenschaft an der Universität Wien und war seit 30. April 1945 als Mitarbeiter der Direktion des Burgtheaters mit künstlerisch-organisatorischen Aufgaben betraut. Zugleich war ich als Schauspieler und Regisseur tätig. Im Jahr 1948 schloß ich das Studium mit der Promotion zum Doktor der Philosophie ab, 1949 wurde ich von Helene Thimig-Reinhardt als stellvertretender Leiter an das Max-Reinhardt-Seminar berufen, verbunden mit einem Lehrauftrag. Schließlich holte mich 1951 der damalige Film, Theatre and Music Officer Ernst Haeusserman als persönlichen Assistenten in die Kulturabteilung der amerikanischen Botschaft in Wien. Als Haeusserman als Direktor an das Theater in der Josefstadt berufen wurde, übernahm ich als Cultural Activities Director die Leitung der Sektion Theater und Musik. Wir betreuten das amerikanische Kulturprogramm für Österreich. Über Einladung des State Departments verbrachte ich auch einige Monate zum Studium analoger Aktivitäten in den Vereinigten Staaten. Von 1957 bis 1959 war ich Intendant des ungarischen Flüchtlingsorchesters Philharmonia Hungarica. In dieser Funktion befaßte ich mich eingehend mit dem Konzertbetrieb im In- und Ausland und stellte zahlreiche Kontakte für Schallplattenaufnahmen her. Danach war ich als Chefdisponent der Deutschen Oper am Rhein mit dem künstlerischen und organisatorischen Management der Opernhäuser Düsseldorf und Duisburg betraut, ehe mich Ernst Haeusserman als damaliger Direktor des Burgtheaters 1961 wieder an das Wiener Burgtheater holte. Dort war ich bis 1971 als Verwaltungsdirektor, danach bis 1977 als Vizedirektor tätig. Dann wurde ich von Haeusserman, damals erneut Direktor des Theaters in der Josefstadt, als geschäftsführender Direktor und später als geschäftsführender Gesellschafter an das Theater in der Josefstadt berufen. Nach dem Tod von Ernst Haeusserman leitete ich von 1984 bis 1988 das Theater in der Josefstadt als geschäftsführender Alleindirektor, blieb aber bis zum Jahr 2000 weiterhin Gesellschafter der Theater in der Josefstadt Betriebsgesellschaft m.b.H. Danach war ich Sprecher der Gesellschafterversammlung, und seit 2005 bin ich Vorsitzender des Stiftungsbeirates der Theater in der Josefstadt Privatstiftung. Neben meinen Funktionen im Kulturmanagement erfüllte ich auch Lehraufträge. So war ich von 1969 bis 1994 als Universitätslektor am Theaterwissenschaftlichen Institut der Wiener Universität tätig und lehrte von 1983 bis 1994 Theaterrecht und Theater in der Praxis am Max-Reinhardt-Seminar.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Heinrich Kraus

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist für mich dann gegeben, wenn das, wofür ich mich eingesetzt habe, auch umgesetzt werden kann. Für mich, der ein Leben lang im Kulturmanagement tätig war, heißt das: Herrschen in einem Theater konstruktive Ruhe und Freude, läuft der Kartenverkauf gut und stimmen auch sonst die wirtschaftlichen und künstlerischen Voraussetzungen, bin ich auf dem richtigen Weg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Das würde ich aus Bescheidenheit nicht mit Ja beantworten. Ich bin seit über 60 Jahren im Theaterbetrieb aktiv und sehe mich zumindest als nicht unerfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Alles, was man an Phantasie, Ideen, Kraft, Ausdauer und Beharrlichkeit einsetzt, muß immer der Sache dienen und niemals persönlichen Eitelkeiten. Wenn ich mich für eine Sache einsetze, so sind die Chancen gut, daß etwas daraus wird. Wenn Eitelkeit die primäre Motivation wäre, so hätte ich schlechte Karten. Ich versuche immer fair zu sein.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Vater war in den entscheidenden Jahren nach dem Krieg Leiter des Kulturamts der Stadt Wien. Ich habe seine Stellung niemals ausgenutzt, um mir beruflich zu helfen, aber durch ihn war ich bei jeder Theaterpremiere und lernte alle bekannten und namhaften Künstlerpersönlichkeiten der damaligen Zeit kennen. Er hat mich durch seine Art, mit Kultur umzugehen, sehr stark geprägt. Ein Lebensmensch für mich war der wunderbare, legendäre Hofrat Ernst Haeusserman. Er witterte in mir einen Partner und empfahl mich nach meiner Promotion 1948 an Helene Thimig-Reinhardt, die mich daraufhin als stellvertretenden Leiter und Lehrbeauftragten an das Reinhardt-Seminar holte. Später berief mich Haeusserman in die Kulturabteilung der amerikanischen Botschaft, 1961 an das Burgtheater und 1977 an das Theater in der Josefstadt.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
In den Jahren als amtierender Theaterdirektor war ich auch für die Auswahl der künstlerischen und sonstigen Mitarbeiter mit verantwortlich. Dabei folgte ich wahrscheinlich einem angeborenen, durch Erfahrung intensivierten Instinkt. Außerdem versuchte ich zu beurteilen, wie sich ein neues Mitglied in das bestehende Ensemble einfügen wird, wie seine Farbe mit der Palette harmoniert.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Das Theater in der Josefstadt ist in der europäischen Theaterlandschaft sicher ein Unikum. Es gibt in Österreich keinen anderen Theaterraum, auch wenn er adaptiert wurde, wo seit 1822 praktisch ununterbrochen gespielt wurde. Von der Eröffnung des Hauses, bei welcher der taube Ludwig van Beethoven im Orchestergraben dirigierte, bis heute ist der Theaterbazillus hier lebendig. Das Theater in der Josefstadt kann auf eine unglaubliche Geschichte voller Höhepunkte zurückblicken. Hier profilierte sich Nestroy 1829 als Schauspieler, hier stand Ferdinand Raimund 1834 als Valentin in der Uraufführung von „Der Verschwender“ auf der Bühne, und hier prägte Max Reinhardt von 1924 bis 1938 die Josefstadt. Diese Reihe läßt sich beliebig fortsetzen, und auch ich bemühte mich, die josefstädtische Tradition während meiner Direktionszeit hochzuhalten. Diese ungebrochene Theatertradition ist wohl einzigartig und wird vom Publikum bis zum heutigen Tag honoriert.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate jungen Menschen, immer mit der gebotenen Demut unter Hintanstellung der persönlichen Eitelkeit der Sache zu dienen. Das gilt nicht nur für die Josefstadt. Es gibt genügend abschreckende Beispiele, wenn ein Regisseur glaubt, er muß mit aller Gewalt umdeuten und ändern, was einst von Genie gefügt wurde. Ich bin kein altmodischer Mensch, aber ich halte es nicht aus, wie manche Regisseure aus Mutwillen und reiner Selbstinszenierung mit Werken umgehen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich bin glücklich, daß ich das Leben und die Welt des Theaters noch mit wachen Sinnen genießen kann und hoffe, daß dies noch einige Zeit so bleibt.
Ihr Lebensmotto?
Herbert von Karajan, der auch mit Haeusserman eng befreundet war, hatte ein Motto, das mir immer sehr geholfen hat: Du darfst nie aufhören anzufangen, und nie anfangen aufzuhören.

Ehrungen

Verleihung des Titels Professor (1967), Offizierskreuz Erster Klasse des Königlich Schwedischen VASA Ordens (1971), Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, Erster Klasse, Ehrenring des Burgtheaters (1977), Paul Harris Fellow Rotary International (1980), Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Wien (1984), Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1985), Ernennung zum Kommandeur des Königlich Schwedischen Nordstern-Ordens (1985), Ehrenring des Theaters in der Josefstadt (1987), Ehrenmitglied des Wiener Bühnenvereins (seit 1988), Verleihung des „Goldenen Doktor-Diploms“ der Wiener Universität (1998), Ehrenmitglied des Theaters in der Josefstadt (2003), Paul Harris Fellow mit Saphirstern Rotary International (2005), Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold (2006).

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