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* Univ.-Prof. Dr. med. Josef Schmid

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Inhaber
Ordination Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Josef Schmid
1010 Wien, Walfischgasse 10
Facharzt für Innere Medizin
Fachärzte für Innere Medizin
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. Dr. med.
Josef
Schmid
14.02.1919
Luigi Tomazzoni und Therese Schmid
Katja (1977)
Verheiratet mit Inge
Vater Luigi Tomazzoni war Stadtbaurat und baute die II. Wiener Hochquellenwasserleitung; Uronkel Gianni Caproni, ein italienischer Ingenieur und Unternehmer (das nach ihm benannte Luftfahrtunternehmen Caproni); Urahn Capitano Pelosi, berühmter Feldherr, eroberte Venedig im 12. Jh. und herrschte auch dort. Seine Nachfahren gewannen im Mittelalter zahlreiche Ritterturniere in Verona
Kunst und Kultur, Golf, Schwimmen

Service

Josef Schmid
Werbung

Schmid

Zur Karriere

Zur Karriere von Josef Schmid

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura am Realgymnasium Strebersdorf studierte ich Medizin an der Universität Wien, wo ich - immer wieder unterbrochen durch Militäreinsätze - im Jahr 1943 promovierte. Von 1945 bis 1946 war ich als Assistenzarzt an der Klinik Jagic tätig. 1951 wurde ich Internist, von 1946 bis 1957 fungierte ich als Oberarzt und Dozent an der Klinik Fellinger, und 1957 erfolgte auch die Eröffnung meiner Praxis. 1958 wurde ich Chefarzt am Institut für Computermedizin in Wien. 1967 führte ich als erster Arzt in Europa den Computer in der Medizin ein, was auch ein entsprechendes Rauschen im Blätterwald der internationalen Presse verursachte - so widmeten beispielsweise der Stern und die Schweizer Illustrierte diesem Thema ein Titelbild. Der Computer und die von mir entwickelten Programme für Diagnostik in der Inneren Medizin stießen in der ganzen Welt auf enormes Interesse. Viele Länder erwarben diese Innovation, und der damalige Präsident von Argentinien hielt im Fernsehen sogar eine Laudatio auf mich. Auch meine Praxis war inzwischen enorm gewachsen, ich beschäftigte rund 20 Mitarbeiter und hatte bis zu 110 Patienten am Tag, was ebenfalls in diversen Artikelreihen publizistischen Niederschlag fand. Beim Österreichischen Bundesheer wurde die von mir entwickelte computergestützte Musterungsstraße eingeführt, die dort heute noch im Einsatz ist. Ende der siebziger Jahre setzte ich als erster Arzt in Österreich den Computertomographen ein. Außerdem machte ich Gesichtsanalysen per Computer, etwa bei Sophia Loren - und stellte schon damals fest, daß sie lange leben und schön bleiben wird. Die Berechnung der voraussichtlichen Lebensdauer aufgrund von Erbanlagen, Lebensgewohnheiten und anderen Faktoren geht ebenfalls auf mich zurück. Durch meine intensive Beschäftigung mit dem Computer in der Inneren Medizin gelangen mir im Lauf meiner Karriere etliche Innovationen, die noch heute in weiterentwickelter Form eingesetzt werden. Zu meinen Patienten zählten zahlreiche prominente Persönlichkeiten, von Adolf Schärf und Franz Olah über Robert Stolz bis zu Peter Alexander - ich bin auch Taufpate seines Sohnes. Weiters begaben sich einige königliche Scheichs, Erbprinzen und deren Familien aus Saudi-Arabien und Kuwait in meine medizinische Behandlung. 1989 wurde ich zum Universitätsprofessor ernannt, meine Praxis führe ich bis zum heutigen Tag.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Josef Schmid

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, möglichst vielen Patienten zur Gesundheit zu verhelfen, bzw. so weit zu helfen, daß sie zumindest ein leichteres Leben führen können. Für einen Arzt ist das Streben nach aktiver Hilfestellung und die daraus resultierende Befriedigung von eminenter Bedeutung. Umgekehrt trifft es mich immer wieder schwer, wenn einer meiner Patienten, welcher mir sein Vertrauen geschenkt hat, stirbt.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich hätte noch erfolgreicher werden können, aber zu der Zeit, als ich am leistungsfähigsten war, mußte ich den Militärdienst leisten und in den Krieg ziehen. Hitler hat meinem Vater das Leben und mir seinerzeit sieben Jahre genommen. Die Einführung der Diagnosestraße, also die Computerdiagnose nach Berechnung von Labor- und Anamnesedaten und klinischer Untersuchung, sehe ich auch nicht als herausragenden Erfolg. Ich wurde dazu in den USA animiert - und auch jeder andere Kollege hätte die Möglichkeit gehabt, diese Diagnosestraße, wie ich sie dann nannte, in Österreich einzuführen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich vertrete die Ansicht, daß hierfür die Gene verantwortlich sind. Jeder Mensch besitzt diese Gene, der eine mehr und der andere weniger. Aber auch die Erziehung und das persönliche Umfeld können diese Veranlagung fördern. Die persönliche Kontaktpflege zu den Patienten und die Schaffung einer Vertrauensbasis sind in meinem Beruf sehr wichtig, um eine intensive gegenseitige Bindung zu den Patienten aufbauen zu können. Der menschliche Faktor steht dabei eindeutig im Mittelpunkt.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung erfuhr ich mein Leben lang durch Patienten, die in großer Zahl zu mir kamen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine erste Ehe hat zu Beginn meiner Karriere sehr darunter gelitten, daß ich mich auch wissenschaftlich im Bereich der Computermedizin betätigte. Nach dem Tod meines Sohnes, der ebenfalls Internist war und mit 42 Jahren an Krebs starb, reduzierte ich mein Arbeitspensum. Mein Interesse galt immer der Computermedizin, und ich hatte den Ehrgeiz, in der ganzen Welt bekannt zu werden. Dies war im nachhinein betrachtet der falsche Weg, denn mit zunehmendem Alter merkte ich, daß Kinder im Leben das Wichtigste sind.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ein junger Arzt soll sich die Frage stellen, ob Familie oder Karriere für ihn wichtiger ist, denn wenn er im Beruf Karriere machen möchte, sollte er in jungen Jahren auf Familie verzichten. Darüber hinaus ist Arzt zu sein kein Beruf, sondern eine Berufung. Für jene jungen Kollegen, die sich für Computermedizin interessieren, gibt es riesige Chancen. Dies setzt allerdings voraus, daß der Kollege fast kein Privatleben führen darf, denn dafür gibt es so gut wie keine Zeit, wenn man in diesem Metier weiterkommen möchte.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich bin jetzt 88 Jahre alt und möchte, wenn auch in reduzierter Form, noch zwei Jahre weiterarbeiten. Derzeit beschäftige ich mich sehr intensiv mit medizinischer Literatur. Um mich fit zu halten, gehe ich regelmäßig schwimmen.
Ihr Lebensmotto?
Mens sana in corpore sano - ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.

Publikationen

250 wissenschaftliche Publikationen, Auszug: Die Blutgerinnung in Theorie und Praxis, Verlag Maudrich, Wien 1951; Klinik und Therapie - Chronischer Gelenkrheumatismus; Neuraltherapie, Springer Verlag Wien/New York 1988, 2. Auflage 2000; Computer Medizin, Verlag Maudrich 1985; Manual for Computer Medicine; Chronischer Gelenksrheumatismus; Reumatismo Articular Cronico, Editorial Mundi-Buenos Aires 1955; Neuraltherapie, Springer Verlag; u.v.a.

Ehrungen

Mehrere Ehrendoktorate (USA).

Mitgliedschaften

Ehemaliger Präsident der Internationalen Gesellschaft für Prospektive Medizin; Ehemaliger Vorstand des Institutes für Computermedizin, Wien; Gründungsmitglied des Golfclubs Enzesfeld.

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