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* Christoph Huber

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Inhaber und Künstlerischer Leiter
Porgy & Bess - Jazz & Music Club
A-1010 Wien, Riemergasse 11
Musikveranstalter
Musik und Tanz
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Profil

Zur Person

Christoph
Huber
02.06.1968
Baden / Schweiz
Naima, Anais, Samia
Verheiratet mit Gabriele
Beruf

Service

Christoph Huber
Werbung

Huber

Zur Karriere

Zur Karriere von Christoph Huber

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wurde in der Schweiz geboren und kam mit sieben Jahren nach Österreich, da mein Vater Österreicher war. Ich besuchte die Volksschule in Zell am See und übersiedelte in der Folge 1980 nach Saalfelden, wo ich das Gymnasium besuchte und 1988 maturierte. Dieser Umzug sollte sich deshalb als wesentlich herausstellen, weil in Saalfelden bekanntlich ein Jazzfest veranstaltet wird, mit dem ich erstmals im Alter von 15 Jahren konfrontiert wurde - und somit mit einer Musikform, die für mich neu und aufregend war und so gar nicht in die ländliche Gegend passen wollte, in der sie nach wie vor Ressentiments und Vorurteilen gegen ihre Protagonisten (noch dazu nicht selten Menschen dunklerer Hautfarbe, Langhaarige und ganz allgemein als potentielle Drogenkonsumenten Vorverurteilte!) ausgesetzt war. Ich bin musikalisch nicht vorbelastet (meine Eltern hörten lieber Schlager als Volksmusik), kann mich aber sehr genau an jenen 1. Juni 1985 erinnern, als ein amerikanischer Gitarrist im Jazzclub gastierte und mir ein unvergeßliches Erlebnis bereitete, weil mich seine Musik, die ich noch nie zuvor gehört hatte, emotionell fesselte, obwohl ich mich schon zuvor mit Musik beschäftigt hatte, deren Vertreter zu diesem Zeitpunkt schon lange tot waren; unter anderem Jimi Hendrix oder die Beatles, ganz generell mit Rockmusik der späten Sechziger und frühen Siebziger. Da ich mir den Eintritt in den Jazzclub nicht leisten und von meinen Eltern auf wenig Unterstützung hoffen konnte (hinausgeworfenes Geld), begann ich dort als Bühnenarbeiter zu arbeiten, fand Anschluß zu Menschen, die doppelt so alt waren wie ich und knüpfte Kontakte zu Musikern. In der Folge besuchte ich zahlreiche Festivals im In- und Ausland und beschäftigte mich - als Zuhörer - immer mehr mit avantgardistischen und freien Musikformen. Nach der Matura studierte ich Sportwissenschaften und Management in Wien, schlug also einen völlig anderen Weg ein. Ich hegte allerdings schon zu dieser Zeit den Traum, in Wien einen Jazzclub zu eröffnen - nur kam mir 1993 Mathias Rüegg (der Leiter des Vienna Art Orchestra) zuvor, der in der ehemaligen Fledermaus erstmals den Wiener Jazzherbst veranstaltete. Dieser Mathias Rüegg suchte Mitarbeiter, die ihn organisatorisch und inhaltlich unterstützen sollten, und als ich ihn schließlich persönlich kennenlernte, wollte ich dazu beitragen, einen Club auf die Beine zu stellen. 1994 nahmen wir gemeinsam mit einem dritten Partner, dem Musiker Renald Deppe, nach einigen Kämpfen mit Formen der Kulturpolitik bzw. mit dem Bundeskanzleramt den regulären Betrieb in der Fledermaus auf. Der Anfang war hart, zu unseren ersten Konzerten kam eine Handvoll Zuhörer, aber wir verfolgten unser Konzept, die Präsentation der jungen heimischen Szene, der europäischen Szene und ausgewählter Vertreter aus dem amerikanischen Raum, weiterhin sehr optimistisch. Schließlich entwickelte die neue Konstellation (Musiker als Veranstalter) eine gewisse Eigendynamik, weil erstmals Musiker für die inhaltliche Ausrichtung eines Clubs verantwortlich waren; wir setzten Ideen um, die mir zunächst als völlig verrückt erschienen. Irgendwann kam der Punkt, an dem das Publikum uns und unserem Geschmack vertraute und plötzlich hatten wir meistens ein volles Haus, es hatte sich in der Szene herumgesprochen, daß das Porgy & Bess ein interessanter Platz ist. Heute ist das Porgy & Bess ein national und international hoch angesehener Veranstaltungsort für rund 500 bis 600 Besucher, es wurde am 28. Dezember 2000 in der Riemergasse neu eröffnet. Wir führen des Club als Verein mit freien Mitarbeitern.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christoph Huber

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg verspürte ich am Tag der Eröffnung, als Albert Mangelsdorff, eine Koryphäe des europäischen Jazz, der an diesem Abend hier gastierte, auf mich zukam und mir zum tollsten Club, den er jemals gesehen hat gratulierte. Erfolg hat für mich überhaupt nicht mit Zahlen und Fakten zu tun, er liegt für mich beispielsweise in einer solchen Aussage einer Zentralfigur des Metiers. Erfolg hat auch mit dem regen Publikumszuspruch zu tun, weil es für mich der Beweis ist, meine Sache richtig zu machen , wenn viele Menschen sich mit dieser Musik auseinandersetzen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich muß unsere Arbeit heute nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, daß wir immer mehr Zuhörer verzeichnen, als erfolgreich bezeichnen. Unsere optimistische Prognose ging von 5.000 Besuchern pro Monat aus - tatsächlich hat die Zahl der Besucher mittlerweile mehr als 30.000 pro Saison erreicht. Ich bin allerdings kein Mensch, der sich mit solchen Erfolgen zufrieden gibt; ich denke, daß sich der Erfolg dieses Hauses erst rückblickend messen lassen wird, etwa im Rahmen des demnächst zu feiernden zehnjährigen Bestehens. Außerdem stecke ich mir immer wieder neue Ziele.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für den Erfolg dieses Clubs war die Tatsache, daß wir uns unser Publikum trotz nicht gerade optimaler Voraussetzungen in der Fledermaus erarbeiteten, indem wir Risken eingingen und inhaltlich interessant blieben. Wir schafften es, täglich eine andere Band zu präsentieren, setzten unterschiedliche Projekte um und banden zahlreiche zeitgenössische Künstler in unsere Programm ein, auch wenn sie nicht unbedingt mit Jazz im herkömmlichen Sinn zu tun hatten. Ich glaube, daß es enorm wichtig ist, auch zuzulassen, daß man auf unserer Bühne scheitern darf; hätten wir die Möglichkeit des Scheiterns von vorn herein ausgeschlossen, wären wir nicht in der Lage gewesen, Highlights zu kreieren, weil wir immer nur auf sicherem und altbewährtem Terrain geblieben wären und uns nicht hinaus gewagt hätten. Für diesen Versuch, Grenzen zu überschreiten und Strukturen zu brechen wurden wir von unserem Publikum sehr rasch geschätzt. Einen wesentlichen Beitrag zu unserem Erfolg leistete auch die Einführung der Member Card, die den Besitzer berechtigt, alle Konzerte zu besuchen - und uns ein treues Stammpublikum einbrachte bzw. die Garantie, daß nie weniger als 30 Zuhörer im Publikum sitzen würden, obwohl wir ein Minoritätenprogramm boten. Nicht zuletzt begründet sich der Erfolg dieses Hauses auf unserem Umgang mit den Musikern, die sich hier wohlfühlen und das gegenseitige Vertrauensverhältnis schätzen. Wir müssen kaum Verträge abschließen, weil Vereinbarungen von jeder Seite eingehalten werden.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Mein größtes Erfolgsgefühl hatte ich , als wir das Porgy & Bess in der Riemergasse eröffneten. Wenige Stunden zuvor hatte der letzte Handwerker das Haus verlassen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Sosehr ich die Atmosphäre in der Fledermaus schätzte, wurde mir sehr bald klar, daß dieses Lokal als Veranstaltungsraum zu klein war und nach einer Lösung gesucht werden mußte.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Die österreichische Medienlandschaft hat für Kultur - noch dazu, wenn es nicht um Hochkultur geht - nur den Platz der Rezension übrig, und in Bezug auf Kulturberichterstattung selbst sieht es hierzulande generell recht düster aus. Da kein Feuilleton existiert, fehlt es auch an der Auseinandersetzung mit Musik und Kultur im allgemeinen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Wir haben die Gastronomie ausgelagert und führen den Club als Verein mit freien Mitarbeitern.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich schätze meine Kollegen in den anderen Jazzclubs sehr und natürlich kennen wir uns alle, da wir gewissermaßen an einem Strang ziehen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich kann mir meine Arbeits- und Freizeit grundsätzlich einteilen, der Abend gehört aber meinen Musikern und den Gästen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein größter Wunsch ist es, daß das Porgy & Bess finanziell hundertprozentig auf eigenen Beinen steht.

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