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* Hans Sallmutter

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Vorsitzender
Gewerkschaft der Privatangestellten
1013 Wien, Deutschmeisterplatz 2
Starkstrommonteur, Gewerkschafter
Assoziierte Institutionen, Vereine, Sonstiges
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Profil

Zur Person

Hans
Sallmutter
20.01.1945
Passail bei Weiz
Hans und Juliane
Tamara (1971) und Harald (1972)
Gewerkschaft, Sozialversicherung, passionierter Zigarrenraucher

Service

Hans Sallmutter
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Sallmutter

Zur Karriere

Zur Karriere von Hans Sallmutter
Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Ich wuchs in einer Arbeiterfamilie im kleinen Bergbaudorf Passail auf, besuchte die Volks- und Hauptschule und trat am 1. Oktober 1959 als Lehrling (Starkstrommonteur) bei Elin in Weiz ein. Nach dem Lehrabschluß (1963) und dem Bundesheer war ich bis Ende 1970 als Monteur bei Elin tätig. Bereits von Anfang an war ich (zu Beginn als Montageleiter Stellvertreter) Dienstvorgesetzter und in dieser Zeit viel im Ausland tätig. 1965 gründete ich in meiner Heimatgemeinde die Sozialistische Jugend, organisierte Veranstaltungen und gestaltete ständig Programme, die sich wachsenden Zulaufs erfreuten. 1966 rief ich das erste Sommerfest ins Leben, das zwar verregnet war, aber trotzdem noch mit einem Plus abschnitt. Damals reifte in mir die Idee, dort ein eigenes SPÖ-Haus zu errichten. 1967 gründete ich in Passail die Junge Generation und es gelang uns SP-Organisationen wie Konsum, ARBÖ und Kinderfreunde anzusiedeln. Mit Unterstützung von Sponsoren (allen voran der Nationalrats-Abgeordnete Exler) und viel eigener Arbeit und der meiner Mitstreiter wurde das SP-Haus (Rudolf Exner Haus) im Rohbau 1967 fertiggestellt. Anläßlich der Gleichenfeier erfuhr ich, daß es die Sozialakademie gibt, für die mich ein Kollege anmeldete. Durch Zufall wurde ich aufgenommen und war mit einer Montage so rechtzeitig fertig, daß ich sie auch besuchen konnte. Für diese Ausbildung wurde ich von Elin ein Jahr karenziert. Dort lernte ich (ohne jegliche Vorbildung) so viele verschiedene interessante Dinge (Arbeitsrecht, Journalismus, Strukturen der Gewerkschaften und Sozialversicherungen, etc.) kennen und sah wie interessant die Welt ist. In dieser Schule herrschte ein extrem diktatorischer Druck, der dazu diente herauszufiltern, wer auch unter Streß noch leistungsfähig ist. Damals verdiente ich bei Elin sehr gut, war mit meiner Tätigkeit, die mir Spaß machte, zufrieden und strebte keine Karriere an. Aber ich wollte den Blick in die Welt und das umfassende Wissen nicht verlieren. Als mir 1971 eine Stelle in der Arbeiterkammer Steiermark angeboten wurde, griff ich zu, obwohl ich dadurch zweidrittel meines Gehaltes einbüßte. Kurz darauf wechselte ich als Sekretär zur GPA (Sektion Geld, Kredit und Sozialversicherung; als Metaller sorgte ich in dieser Sektion für einige Aufregung). 1982 kam ich als Sekretär (von 1983-89 leitender Sekretär) der Sektion Geld und Kredit nach Wien und war von 1989-94 Zentralsekretär für Organisation und Geschäftsführer-Stellvertreter. Seit 1994 bin ich Vorsitzender der GPA und seit Oktober 1995 Vizepräsident des ÖGB. An der AK bin ich seit 1979 Kammerrat und bin seit 1992 in der Sozialversicherung (1992-97 Obmann der PVA, von 1997 bis 2001 Präsident des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger).

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hans Sallmutter
Was verstehen Sie unter Erfolg? Sich (nicht, privat, sondern vor allem im Beruf) wohlfühlen und gute Arbeit leisten
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Überhaupt nicht. In meinem Leben traf ich noch keinen wichtigen Menschen und sehe auch mich nicht als wichtig an. Alles was ich anstrebe ist die GPA durch Kreativität zu einer modernen Gewerkschaftsorganisation zu führen.Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen - als erfolgreich? Natürlich werde ich als hoher Gewerkschaftsfunktionär gesehen und meine Positionen (z.B. in der Sozialversicherung) werden entsprechend gewertet, für mich sind allerdings Positionen nicht wichtig.Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Nein, ich habe nie aufgezeigt. Menschen, die das tun sind für mich schon im höchsten Grad verdächtig. Ich strebte nie eine Karriere an, sondern Zufälle (eventuell auch Glück) waren wesentliche Punkte. Man mußte mich tagelang beknien, ehe ich 1982 nach Wien ging. Erst als man mich bei meiner Parteiehre nahm (da sonst ein ÖVP-Funktionär die Sektion geleitet hätte) nahm ich an. Ich wäre auch nie freiwillig Zentralsekretär geworden, da ich eigentlich Basisarbeit leisten wollte. Grund dafür war der tragische Flugzeugabsturz, bei dem auch Zentralsekretär Dallinger ums Leben kam. Zufällig nahm ich damals (obwohl nicht ranghöchster Funktionär) die Information in die Hand und da ich das Haus mit allen Sektionen und Abteilungen gut kannte, bestand Lore Hostasch darauf, daß ich Zentralsekretär wurde. Da eine solche große Organisation wie die GPA keinen Tag führerlos sein durfte, blieb mir auch nicht viel Zeit zum Überlegen.Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Obwohl ich das Image eines harten Menschen habe, stimmt das im praktischen Leben nicht. Ich helfe jedem und gebe jedem mehrere Chancen, dulde es aber nicht, daß sich Fehler ständig wiederholen. Dadurch habe ich mir ein gutes Team geschaffen und genieße wegen meiner Hilfsbereitschaft auch die Unterstützung der Betriebsräte. Dabei denke ich vor allem in die Richtung, wie ich jemandem für den Rest seinen Berufsleben helfen kann und baue nicht auf kurzfristige Erfolge, da die Betroffenen auch weiterhin arbeiten müssen. Ich versuch Schicksale emotionsfrei zu analysieren und Wege zu finden, Mißstände zu beseitigen, ohne daß jemand dadurch sein Gesicht verliert. Obwohl ich polarisiere genieße ich Rückendeckung und genieße eine gewisse Grundsympathie. Ich bringe die Dinge, bei aller Diplomatie, auf den Punkt und traue mich auch Unangenehmes auszusprechen. Dabei formuliere ich so, daß jeder die Idee versteht. Man kann meine Argumente nachvollziehen und das kommt bei den Menschen an. Vor allem bin ich aber immer ehrlich, niemand kann mir Unaufrichtigkeit unterstellen.
Was macht Ihren spezifischen Erfolg aus?
Die GPA besteht aus sechs Sektionen. Diese Organisation als Ganzes auf Kurs zu halten, erfordert viel Fingerspitzengefühl. Daß ich den (ungestütze) Bekanntheitsgrad von lediglich sieben Prozent auf beachtliche 22 Prozent innerhalb nur eines Jahres (von 1994-95) steigern konnte, betrachte nicht nur ich als enormen Erfolg.Welche Rolle spielt Ihr Umfeld? Persönlich werde ich nur dann wahrgenommen, wenn auch das Team hinter mir gut ist. Ein Chef profitiert immer von den Leistungen und Ideen seiner Mitarbeiter.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Die Aufzeiger fallen mir nicht auf, die Guten, Tüchtigen werden aber nie übersehen.Was halten Sie vom Thema Motivation? Ich gehöre zu jenen Gewerkschaftern, die von allen zu Diskussionen und Vorträgen eingeladen werden und drücke mich auch nie davor, die Gewerkschaft darzustellen. Motivation ist das Maß aller Dinge, daher muß ich auch meine Sichtweise jedem begreiflich machen. Motivation ist nicht wie ein Licht, das man ganz nach Belieben einschaltet, sondern erfordert eine ganze Reihe von Dingen, wie Auftreten, Arbeitsklima, usw..Was bedeuten für Sie Niederlagen? Persönliche Niederlagen sind mir nicht geläufig, es gibt aber natürlich Enttäuschungen, wenn man etwas nicht wie gewünscht durchsetzen kann. In meiner Position ist man zwangsläufig mit Anfeindungen ebenso wie mit der Gerüchteküche konfrontiert.
Ihre Ziele?
Mein erstes Ziel ist das Organisationsentwicklungsprojekt gemeinsam mit meinem Team so auf die Reihe zu bringen, daß jeder (bzw. eine Mehrzahl) in der Gewerkschaft dahintersteht. Dieses Projekt ist ein ständiger Prozeß, der nicht von einem Tag auf den anderen erledigt werden kann. Die Wirtschaft entwickelt sich unaufhörlich und wir müssen als Gewerkschaft diesem Prozeß Rechnung tragen. Diese Aufgabe sehe ich als eine gewaltige Herausforderung an. Ich habe den Ehrgeiz die Gewerkschaft so umzubauen, daß sie den Wirtschaftsstrukturen gerecht wird. Dabei gilt es die interne Organisation so umzubauen, daß sie einerseits den Wirtschaftsstrukturen angepaßt wird, aber andererseits auch innerhalb der Gewerkschaft akzeptiert wird. Die bisherige Unterteilung in die sechs Sektionen (Handel, Industrie, Versicherungen, Geldwesen, ....) bringt ungeklärte Zuständigkeiten. Überschneidungen und Doppelarbeit. Die einzelnen Sektionen aufzulösen und als einheitliches Ganzes zu etablieren ist ein , langfristig gesehen notwendiger, Prozeß, der behutsam angegangen werden muß und meine ganze Aufmerksamkeit fordert.Bekommen Sie ausreichend Anerkennung? Ja, mehr als Kritik. In den letzten Wochen (politische Turbulenzen der Regierung Anfang 2000) bekam ich allein 500 persönliche Briefe. Trotz zum Teil kritischer Inhalte, betrachte ich jeden Brief als Anerkennung. Ich lese auch jedes Schreiben und versuche es so schnell wie möglich zu beantworten.
Ihr Lebensmotto?
Jede Tätigkeit gewissenhaft, mit Umsicht und Begeisterung auszuüben.
Anmerkung zum Erfolg?
Zu hierarchischen Funktionen führen viele Wege, fraglich ist, ob das auch Erfolg ist. Viele zahlen dafür einen sehr hohen Preis.Ein Ratschlag für Erfolg? Man sollte immer neugierig und lernbereit bleiben und alles als interessant empfinden. Ich persönlich gewinne jeder Gegend etwas faszinierendes ab und begeistere mich für alles. Ich bin unglücklich, daß ich nicht die ganze Weisheit aller Menschen, die sich in Büchern, Artikeln und Briefen findet aufnehmen kann. Ich finde an allem und in jeder Situation etwas Lebenswertes und es gab keinen Tag, an dem ich nicht gern gelebt habe.

Publikationen

Herausgeber, Autor und Mitautor zahlreicher Bücher (GPA-Buchreihe über EU-Beitritt, Globalisierung, etc.), Fach- und Zeitungsartikel, Vortragstätigkeit, Gründung des modernen Magazins "Kompetenz".

Mitgliedschaften

Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbauvereinigung für Privatangestellte GmbH, Mitbegründer von SOS-Mitmensch, verschiedene Sozialvereine, Gesellschaft der bildenden Künste, u.v.a..

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