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* Prof. Lotte Tobisch

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Schauspielerin des Burgtheater i.R
Darstellende Künste
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Profil

Zur Person

Prof.
Lotte
Tobisch
28.03.1926
Wien
Vielseitig interessiert

Service

Lotte Tobisch
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Tobisch

Zur Karriere

Zur Karriere von Lotte Tobisch

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich habe immer gern gelernt, aber nicht in der Schule. Da ich während der Zeit des Nationalsozialismus zur Schule ging, war ich ausgesprochen schulfeindlich, weil ich mich gegen dieses Bildungssystem wehrte, obwohl ich schon als Jugendliche ausgesprochen vielseitig interessiert war und mich mit vielen Bereichen beschäftigte. Nicht unbedingt zur Freude meiner Familie entschloß ich mich dazu, ans Theater zu gehen, besuchte das Konservatorium und war Privatschülerin von Raoul Aslan. In sehr frühen Jahren kam ich an das Wiener Burgtheater - ich sprang ursprünglich für eine erkrankte Schauspielerin ein. Aus privaten Gründen verließ ich das Haus nach zwei Jahren und war elf Jahre lang an anderen Theatern (unter anderem am Wiener Volkstheater und in der Schweiz) sowie im Rahmen des beginnenden Fernsehens tätig. 1960 kehrte ich wieder an das Burgtheater zurück, wo ich von diesem Zeitpunkt an blieb. Ich spielte kleinere und größere Rollen, beschäftigte mich in der Folge mit der Organisation im Rahmen von Gastspielen, etc. und wurde als stellvertretender Obmann in den Betriebsrat gewählt. In dieser Zeit nahm ich mich vor allem personeller Angelegenheiten an und fungierte als Klagemauer meiner Kollegen, während der Obmann Kämpfe mit der Gewerkschaft ausfocht. Als ich gefragt wurde, ob ich die Organisation des Wiener Opernballs übernehmen wollte, lachte ich zunächst und meinte, daß ich dafür völlig ungeeignet wäre, weil ich nicht Walzer tanzen kann! Mir wird nach der dritten Drehung schlecht, ich trinke keinen Wein und hasse Cocktailparties wie die Pest! Da diese Voraussetzungen jedoch gerade richtig schienen, weil man jemanden suchte, der die Veranstaltung sachlich betrachten sollte, nahm ich dieses Angebot doch an und organisierte in der Folge von 1981 bis 1996 den Wiener Opernball. Obwohl mir anfangs die Vorstellung nicht behagte, da ich es vor allem mit Geschäftsmenschen, Kommerzialräten und großen Firmen, also einem Menschenschlag, der meiner Umgebung - Künstler, Literaten, Schauspieler - nicht entsprach) zu tun hatte, machte mir meine Tätigkeit unerwartet großen Spaß; ich baute meine Vorurteile ab und erkannte, daß es in diesen Kreisen genauso viele interessante und weniger interessante Menschen gibt wie überall sonst auch. Ich habe während meiner Tätigkeit als Organisatorin des Opernballs viele gute Freunde gewonnen, die mich auch heute noch begleiten. Damit hatte ich nicht gerechnet: ich dachte immer, wenn ich einmal keine Logen mehr zu vergeben hätte, würden sich diese Kontakte schnell verflüchtigen, und das hätte mich nicht einmal enttäuscht. Ich habe die Bedeutung des Opernballs nie überschätzt, ich faßte ihn als schönes Fest und als gewissen Wirtschaftsfaktor auf, nicht mehr und nicht weniger. Aus ihm ein Politikum zu machen, erschien mir immer unsinnig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Lotte Tobisch

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich fühle mich erfolgreich, wenn ich glücklich bin. Ich denke, daß wahrer Erfolg auf richtigen Entschlüssen beruht, die man im Leben trifft; es sei denn, man ist ein Langstreckenläufer, dem es nur darum geht, beim nächsten Mal noch eine Sekunde schneller und besser zu sein, oder ein Stabhochspringer, der den Ehrgeiz in sich trägt, immer noch höher zu springen als alle anderen. Diese Einstellung habe ich nie geteilt. Ich verbuche es als Erfolg, ohne jegliche Verbitterung auf mein Leben zurückblicken zu können und halte mich an den salomonischen Satz: Jedes Ding hat seine Zeit und alles Vorhaben unter der Sonne hat seine Stunde. Mein Erfolg bestand darin, jeweils zu erkennen, daß es Zeit war, etwas zu tun oder zu lassen.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich habe in meinem Leben sehr wenige Enttäuschungen erlebt: vielleicht, weil ich - frei nach Nestroy - von anderen Menschen niemals etwas erwartete, was ich nicht selbst zu leisten bereit gewesen wäre. Im Sinne meiner Definition von Erfolg kann ich mich daher als erfolgreich beschreiben.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich wollte niemals einen Beruf ergreifen, in dem ich meine Zeit absitzen muß. Ausschlaggebend für meinen Erfolg war nach meinem Dafürhalten meine Lebenseinstellung, immer Zeit für Freunde zu haben. Menschen, die viel zu tun haben, finden diese Zeit auch. Menschen, die für nichts Muße finden und sich immerfort hetzen, kommen zu nichts. Ich habe die Arbeit der anderen immer mindestens so ernst genommen wie meine eigene und auch gewisse Medienmenschen, die mich angriffen, nicht mit Verachtung gestraft. Ich bin außerdem ein humorvoller Mensch; in schwierigen Zeiten habe ich mir immer selbst gesagt Reg' Dich nicht auf, Du organisierst schließlich nicht die Weltfriedenskonferenz, von der das Wohl und Weh dieser Erde abhängt! Der Opernball war nie das Zentrum meiner geistigen Existenz - ich befaßte mich vordringlich mit wesentlicheren Dingen, der Opernball war ein Job für mich, den ich bestmöglich und gern erledigte.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Im Rahmen des Opernballs habe ich zwei kluge Entscheidungen getroffen: erstens, das Angebot überhaupt anzunehmen und zweitens den Entschluß, diese Tätigkeit bis zu meinem 70. Geburtstag im Jahr 1996 auszuüben und keinen Tag länger. Dieses Jahr fiel mit dem Jubiläum 1.000 Jahre Österreich und mit der Organisation meines 15. Opernballs zusammen und war daher eine wunderbare Gelegenheit, mich zurückzuziehen. Ich kann in diesem Zusammenhang nur jedem in einer ähnlichen Situation raten, mit sich zu Rate zu gehen und zum richtigen Zeitpunkt einen Schlußstrich zu ziehen - zahlreiche Beispiele belegen, wie traurig es ist, sein eigenes Denkmal kaputt zu machen, indem man auf seinem Sessel kleben bleibt.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Es gibt eine Reihe von Menschen. z.B. Generalsekretär Jungbluth, der sich vor mich stellte, als ich zu Beginn meiner Tätigkeit im Zusammenhang mit dem Opernball von gewissen Stellen angegriffen wurde und man mich aufgrund meiner Zugehörigkeit zum Betriebsrat des Burgtheaters als dunkelrote Lotte Tobisch verunglimpfte, die mit Hammer und Sichel ausrückt, um die Frackschöße abzuschneiden. Nachdem mein erster Opernball mit Glanz und Glorie über die Bühne ging, erkannten aber alle meine Leistung und ließen mich fortan in Ruhe.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
In den ersten Jahren organisierte ich den Opernball (abgesehen von der Technik) gemeinsam mit jeweils einer Mitarbeiterin, später mit einer zweiten Hilfe, nicht wie heute mit einem ganzen Stab von Menschen. Ich bin mit allen Mitarbeitern immer gut ausgekommen, weil mir klar war, daß man allein nichts ausrichten kann. Als Theatermensch war mir immer bewußt, daß der Erfolg auf Teamwork beruht - der größte Star am Theater weiß, daß sein Erfolg von einem Bühnenarbeiter oder Beleuchter abhängen kann. Mir wurde auch bald klar, daß es wichtig ist, mit der Presse - vor allem der Yellow Press - gut auszukommen: Michael Jeannée, der mich zu Beginn zur Schnecke machte, schrieb zum Schluß: Lotte, wir brauchen Dich!

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wesentlich war für mich immer ihr Umgang mit Menschen und ein gewisses Gespür - Freundlichkeit gepaart mit Unverbindlichkeit. Auch habe ich an meine Mitarbeiter viel delegiert und mich nicht mehr eingemischt, wenn ich sah, daß die Dinge nach meinen Vorstellungen liefen.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich motiviere meine Mitarbeiter, indem ich ihnen klarmache, daß ich sie schätze, und ihnen Verantwortung übertrage.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Privatleben war mir immer äußerst wichtig, vor allem mit jenen beiden Männern, die in meinem Leben eine wesentliche Rolle spielten, aber auch mit Freunden und Freundinnen. Ich war mir immer bewußt, daß im Leben letztlich eine Handvoll Menschen bleibt, die wichtig sind.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich halte Bildung und Interesse an vielen Dingen für sehr wesentlich, weil die Beschäftigung mit einer Sache immer auch Neugier an weiteren Wissensgebieten nach sich zieht. Der jungen Generation rate ich, sich nicht von der Technik versklaven zu lassen: egal, ob es sich um ein Mobiltelefon oder einen PC handelt, man sollte nicht vergessen, daß es immer einen Knopf zum Abschalten gibt. Diesen gelegentlich zu betätigen, kann ich sehr empfehlen. Technik ist wichtig und nützlich, aber man darf sich von der allgemeinen Informationsflut - Stichwort Internet - nicht überschwemmen lassen. Ich frage mich oft, wozu es gut sein soll, alles Mögliche und Unmögliche zu archivieren. Das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen wird immer schwieriger, und letztlich kommt es im Leben gerade darauf an!

Publikationen

Buchkritiken, Essays, zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, Filme, "Der letzte Akt" (G. W. Papst).

Ehrungen

Ehrenring der Kollegen des Burgtheaters, Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien, Commander of the Order of Independence of Jordan.

Mitgliedschaften

Präsidentin der Vereinigung Künstler helfen Künstlern, Ehrenpräsidentin der Alzheimerliga.

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