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* Bernhard Zinner

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Prokurist
Baxter Vertriebs GmbH
1031 Wien, Landstraßer Hauptstraße 99/Top 2A
Pharmazie
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Profil

Zur Person

Bernhard
Zinner
16.02.1963
St. Katharein an der Laming
Ariane (1989)
Verheiratet mit Ingrid
Laufen, Tennis

Service

Bernhard Zinner
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Zinner

Zur Karriere

Zur Karriere von Bernhard Zinner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abschluß der HTL Kapfenberg, Abteilung Elektrotechnik, verdiente ich mir mein erstes Geld bei der Firma Granzer in Kapfenberg, wo ich als Servicetechniker meine ersten Außendiensterfahrungen sammelte. Als freiwilliger Mitarbeiter des Roten Kreuzes wurde ich im Zuge meines Präsenzdienstes 1981 dem Roten Kreuz zugeteilt und dort zum Rettungssanitäter ausgebildet. Anschließend übernahm mich das Rote Kreuz unmittelbar in ein Dienstverhältnis, und ich fiel gleich positiv auf, indem ich einen Fahrerwettbewerb gewann. Als Co-Leiter der Stelle Bruck an der Mur erhielt ich 1991 die Leitung über das neu gegründete Notarzt-Rendezvous-System unter der ärztlichen Leitung von Prof. Mering übertragen und baute dieses mit auf. Gleichzeitig absolvierte ich am WIFI im Abendkolleg einen eineinhalbjährigen EDV-Kurs. Ich nutzte mein Wissen zum Aufbau eines Logistiksystems fürs Rote Kreuz. Als der Krieg in Ex-Jugoslawien ausbrach, nahm ich als internationaler Rotkreuz-Mitarbeiter mit allen Führerscheinklassen über zwanzig Mal an Dienstlieferungen teil. 1991 wurden wir auf unserem Weg nach Zagreb überfallen, ausgeraubt und vier Tage gefangengenommen. Trotz dieses schlimmen Ereignisses fuhr ich zwei Monate später schon wieder mit einem LKW in ein Kinderlager nach Karlovac. 1994 plante mein damaliger Chef seinen Ruhestand, und da eine Nachbesetzung aus eigenen Reihen beim Roten Kreuz nicht üblich ist, wechselte ich in die Gerätezentrale des Österreichischen Roten Kreuzes in Salzburg, die im Bereich Blutbeutel und medizinischer Kunststoff tätig war. Als Logistiker und Troubleshooter pendelte ich zwischen den Blutbanken Linz, Wien, Graz und Innsbruck und gab der Produktion Feedback. Nach sechs Monaten flog ich nach Bangkok zur thailändischen Blutbank. In Thailand wurde damals Blut noch in Glasflaschen abgefüllt, und es gab eine sehr hohe HIV-Rate. Diese erste Auslandserfahrung, gemeinsam mit der Bekanntschaft mit Herrn Finn, beeinflußte mich sehr. Ich blieb mit ihm in Kontakt, und zwei Monate später bot er mir die Zusammenarbeit mit einem deutschen Unternehmen als Geschäftsführer der neu aufzubauenden Infus Medizintechnik Österreich an. Ich wechselte in dieses Unternehmen, wo wir alle Produkte der Gerätezentrale übernehmen und vertreiben konnten, und wo ich die Bereiche Einkauf, Vertrieb und Logistik aufbaute. Als 1997 die Mutterfirma in Deutschland in finanzielle Schwierigkeiten geriet, erhielt ich keine Ware mehr von den Lieferanten, ohne jede einzelne Bestellung im voraus zu bezahlen. Zu dieser Zeit suchte Baxter einen Sales Manager, und mein Freund Finn stellte den Kontakt her. Ich wechselte schließlich in dieses Unternehmen, wo ich die Leitung der Nephrologie (Dialyse) übernahm und meinen eigenen Geschäftsbereich mit einbrachte. In kürzester Zeit wurde der Dialysebereich bei Baxter Österreich zur zweitgrößten Division im Konzern ausgebaut. Durch unseren Service direkt am Patienten, die Lieferung alles aus einer Hand, was für die Nierenersatztherapie benötigt wird, haben wir uns mittlerweile einen Namen gemacht. Im Jahre 2000 kaufte die Firma Baxter das schwedische Unternehmen Althin, das sich mit der Produktion künstlicher Nieren beschäftigte. Mit den Produkten gab es einige Liefer- und Qualitätsprobleme bis zum kompletten Produktionsstop in Schweden, doch durch rasches und entschlossenes Handeln - wir lieferten Ersatzprodukte von Baxter an alle Althin-Kunden in Österreich und dem umliegenden Ausland - konnte der Imageschaden klein gehalten werden. In dieser Zeit lernte ich viel (Krisenmanagement), und durch intensiven Kundenkontakt verbesserten wir unser Image, das heute besser ist als je zuvor. Seit 2001 fungiere ich nun als Prokurist der Baxter Vertriebs GmbH.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Bernhard Zinner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn Patienten und Kunden zufrieden sind, bestätigt mich dies darin, richtig gehandelt zu haben. Berufliche und private Zufriedenheit bedeutet für mich Erfolg. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Persönlicher Einsatz, Flexibilität, viel Überzeugungskraft und Tatkraft. Wenn ein Problem vorhanden ist, dann widme ich mich diesem sofort und nehme die Lösung in Angriff. Eines meiner großen Anliegen war schon immer, Menschen zu helfen. Die Nächstenliebe motiviert und leitet mich.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mit persönlichem Einsatz, Tatkraft und Wille. Zum Beispiel vergaß ein Spital einmal, einen bestimmten Katheter zu bestellen, und ich setzte mich persönlich mit einem anderen Spital in Verbindung, lieh mir den Katheter dort aus, und die Operation konnte durchgeführt werden. Der allgemeinen Emailflut begegne ich gelassen, denn 50 Prozent erledigen sich von selbst. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Herr Finn, den ich beim Flug nach Bangkok kennenlernte, hat mich sehr geprägt. Für mich ist er mein Vater in der Nephrologie.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Viele Dankesschreiben von Patienten. Auf unserer Homepage findet sich ein Reisebericht von einem Patienten, den wir auf seiner Reise quer durch Europa und Asien in mehr als 15 bis 20 Länder belieferten. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Die Gesetzgebung, insbesondere die Refundierung der Kosten im Bereich der Heimdialyse (Peritonealdialyse) für die ärztliche Versorgung und für die Produkte, ist in jedem Bundesland unterschiedlich geregelt. Dieses kaum durchschaubare und komplizierte System bedarf auch vom wirtschaftlichen Standpunkt gesehen einer Anpassung.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Als eine Person, die sich bei Schwierigkeiten persönlich einsetzt und alle Hebel in Bewegung setzt, um eine Lösung zu finden.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Gerade in unserem Bereich treten auch Verpflichtungen gegenüber unseren Kunden außerhalb der Arbeitszeit auf, und ich bin für meine Mitarbeiter rund um die Uhr erreichbar. Unser Service ist unser Markenzeichen - natürlich kann aber kein Mitarbeiter dazu gezwungen werden, an den Wochenenden in Bereitschaft zu sein.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Für mich ist es wichtig, Vorbild zu sein, und ich zeige meinen persönlichen Einsatzwillen und jederzeitige Bereitschaft. Für zusätzlich geleistete Arbeit erhalten die Mitarbeiter auch eine Sonderabgeltung und eine Zeitgutschrift. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Alles, was zur Nierenersatztherapie benötigt wird, erhält der Kunde aus einer Hand. Eine Vorreiterrolle erwarben wir durch Verträge mit der Krankenkasse. Heute können wir 300 Heimdialysepatienten optimal versorgen. Wir liefern alles, was der Patient im Rahmen der Nierenersatztherapie benötigt, wofür viel Überzeugungsarbeit nötig war. Unseren Qualitätslevel halten wir durch eine permanente Temperaturüberwachung bei der An- und Auslieferung als auch bei der Lagerung. Der Patient steht mit unserem Kundendienst in Kontakt, und unser Travelservice ist einmalig. Wir sind in mehr als 100 Ländern weltweit vertreten und liefern das benötigte Equipment an den Urlaubs- und Dienstort des Patienten. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ausbildung, Information, Produkte und Service heben uns von der Konkurrenz ab.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Frau steht immer hinter mir und gibt mir den nötigen Rückhalt für mein berufliches Engagement. Einen wichtigen Ausgleich hole ich mir bei meinem Hobby, dem Laufen, auch auf Reisen ist meine Laufausrüstung immer dabei. Für Notfälle bleibt mein Handy immer eingeschaltet.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Die Regelung der gesetzlichen Refundierung der Heimdialyse ist ein großes Ziel. Ich investiere viel Zeit für Lobbying und Informationstätigkeit und versuche österreichweit durch persönliche Gespräche die zuständigen Landespolitiker zu gewinnen, denn Österreich ist im Bereich der Heimdialyse sehr rückständig, bewirkt durch den weitgehend nicht vorhandenen Kostenersatz für Heimdialysepatienten. Mein Anliegen ist es, die Vorteile der Heimdialyse sowohl in medizinischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht aufzuzeigen und eine einheitliche Regelung zu bewirken. Als Befürworter des Projekts konnte ich bereits den Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse gewinnen, und wir setzten durch ein PD-Konsensuspapier in Zusammenarbeit mit drei österreichischen Universitätskliniken den ersten Schritt.

Publikationen

Peritonealdialyse, Mitwirkung Konsensuspapier der Abteilungen für Nephrologie und Dialyse der Universitätsklinken in Wien, Graz und Innsbruck, 03/2006.

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