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* Prof. Dr. Robert Müllegger

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Vorstand der Abteilung Dermatologie
Allgemeines Öffentliches Schwerpunktkrankenhaus Wiener Neustadt
2700 Wiener Neustadt, Corvinusring 3-5
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten
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Profil

Zur Person

Prof. Dr.
Robert
Müllegger
22.05.1962
Graz
Dr. Robert und Dipl.-Ing. Erika
Antonia (1995) und Clemens (2002)
Verheiratet mit Dr. Andrea, geb. Sticher
Laufen, Tennis, Musik, Reisen, Basketball
Privatordinationen in Graz und Wiener Neustadt, Medical Advisor der Intendis Austria GmbH.

Service

Robert Müllegger
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Müllegger

Zur Karriere

Zur Karriere von Robert Müllegger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Geprägt durch mein Elternhaus und meinen Vater, der ebenfalls Arzt war, wußte ich schon sehr früh, daß auch ich diesen Beruf ergreifen will. Bereits als Jugendlicher hatte ich großes Interesse am Normalzustand bzw. an der Pathologie des menschlichen Organismus. Daher studierte ich nach der Matura in Graz an der Karl-Franzens-Universität Medizin - zunächst mit gebremstem Interesse, weil mir vieles zu wenig praxisorientiert erschien, aber ab dem dritten Studienabschnitt nahm ich die Medizin wirklich ernst und legte fast alle Prüfungen mit Auszeichnung ab. Während dieser Zeit lernte ich auch meinen ersten Mentor und Lehrer Prof. Millner kennen, der an der Universitätskinderklinik tätig war und einen wissenschaftlichen Mitarbeiter auf dem Gebiet der durch Zecken verursachten Krankheiten suchte. Ich erhielt diese Stelle und arbeitete dann speziell auf dem Gebiet der Borreliose vier Jahre mit Prof. Millner. 1989 wurde ich zum Doktor der gesamten Heilkunde promoviert, außerdem erhielt ich von der Republik Österreich ein Stipendium für ein Projekt über Neuroborreliose. In weiterer Folge konnte ich erste Vorträge im In- und Ausland halten und besuchte gemeinsam mit Prof. Millner internationale Kongresse. Parallel dazu absolvierte ich einen Großteil meiner Turnusausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin und strebte unter dem wissenschaftlichen Aspekt eine Ausbildung zum Neurologen an der Universitätsklinik an. Bevor ich jedoch eine Stelle an der Neurologie erlangen konnte, bekam ich ein Angebot von Prof. Kerl, Chef der Hautklinik in Graz, an seinem Haus die Ausbildung zum Dermatologen zu machen. Er war sehr wissenschaftlich orientiert, und meine ersten Publikationen und Vorträge hatten sein Interesse geweckt. So begann ich 1993 meine Ausbildung zum Facharzt für Hautkrankheiten an der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie in Graz. 1997 war ich schließlich Facharzt und absolvierte anschließend eine Zusatzausbildung am Department of Dermatology der Harvard Medical School in Boston sowie am Department of Dermatology der Tufts University School of Medicine/New England Medical Center in Boston. Für diesen Amerikaaufenthalt hatte ich ein Forschungsprojekt eingereicht, für das ich auch ein Max Kade Stipendium erhielt; es ging dabei um die Untersuchung von Entzündungsabläufen bei verschiedenen Hautformen der Borreliose. Das war eine interessante und lehrreiche Zeit, auch weil ich mit Professor Allen Steere, einer absoluten Kapazität auf dem Gebiet der Borreliose, zusammenarbeiten durfte. Zurück in Österreich war ich dann ab 1998 Oberarzt an der Hautklinik Graz, ehe ich 2001 habilitiert wurde und leitender Oberarzt der Hauptambulanz an der Grazer Hautklinik wurde. Diese Klinik ist im Einzugsgebiet Steiermark und Umgebung die einzige Referenzeinrichtung für schwierige dermatologische Probleme. Ab 2002 war ich außerdem leitender Oberarzt des Labors für Spezielle Dermatologie. Irgendwann kam dann aber der Wunsch nach einer beruflichen Weiterentwicklung. Als die Vorstandsposition für die Dermatologie am Krankenhaus Wiener Neustadt ausgeschrieben wurde, sah ich zwar primär keine großen Chancen, bewarb mich aber dennoch. Motto: Wenn du die Angel nicht ins Wasser hältst, wirst du den Fisch auch nie fangen. Das gesamte Bewerbungsverfahren dauerte rund ein Jahr, und letztendlich wurde ich unter zehn Bewerbern ausgewählt. Das Spannende an dieser Situation war, daß die Dermatologie in Wiener Neustadt erst im Bau war. Als ich 2005 meine Stelle - zunächst als Berater auf Werkvertragsbasis - antrat, gab es weder Ärzte und Schwestern noch irgendeine Infrastruktur, nur eine riesige Baustelle. Vorgabe war, ein Jahr später dort die ersten Patienten aufzunehmen. Das war natürlich eine große Herausforderung und gleichzeitig eine einmalige Chance, diese Abteilung von Beginn an mitzugestalten. Ich konnte ein großartiges Team zusammenstellen, am 15. Februar 2006 wurde die Station, zwei Wochen später die Ambulanz eröffnet. Parallel zu dieser Tätigkeit bin ich bemüht, weiterhin wissenschaftlich zu arbeiten, und pflege über diverse Projekte ausgezeichnete Kontakte zu meinem alten Arbeitsplatz in Graz und meinem ehemaligen Labor in Boston.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Robert Müllegger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Am Anfang steht eine Idee, eine vage Vision. Dann beginne ich mit der konkreten Arbeit an diesem Projekt, suche geeignete Studienpatienten, führe Untersuchungen oder Laboranalysen durch, werte Statistiken aus und schreibe die Publikation dazu. Und eines Tages wird aus der ersten Vision Wirklichkeit - diese Umsetzung von Zielen bezeichne ich als Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Es wäre mir selbst gegenüber ungerecht zu behaupten, ich sei nicht erfolgreich. Ich gehöre aber zu den Menschen mit eingebauter Triebfeder, die ständig so unter Spannung steht, daß mir das Erreichte nie genug erscheint. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ohne das berühmte Glück des Tüchtigen wird auch ein intelligenter, ambitionierter und motivierter Mensch nur schwer zum Erfolg kommen. Neben einem Bündel an fachlichen Fähigkeiten ist vor allem die kommunikative und soziale Kompetenz ein wesentlicher Faktor. Das ist eine Veranlagung, die man mit zunehmender Erfahrung und durch Feedback ständig verbessern kann. Ganz entscheidend für den Erfolg ist auch die Persistenz, also die Beharrlichkeit und Beständigkeit. Wer sich durch Rückschläge oder Mißerfolge abschrecken läßt und aufgibt, wird in seinem Beruf nicht erfolgreich werden. Trotzdem darf man nicht stur mit dem Kopf durch die Wand wollen, sondern muß sich auch kleine Abweichungen von seiner persönlichen Linie gestatten, wenn es erforderlich ist. Der Rest sind Fleiß und Einsatzbereitschaft.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich mit meinem Forschungsprojekt in die USA ging, hatten einige Experten wegen der labortechnisch komplexen Studie Zweifel, ob dieses Projekt erfolgreich sein würde. Wir konnten das Projekt aber erfolgreich realisieren, und ab diesem Zeitpunkt verspürte ich auch ein gewisses Erfolgsgefühl.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Entscheidung, neben dem Studium als wissenschaftlicher Assistent bei Dr. Millner zu arbeiten, war hundertprozentig richtig. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Professor Millner, bei dem ich während des Studiums als Assistent tätig war, brachte mir nicht nur die Grundregeln der wissenschaftlichen Arbeit bei, sondern war mir auch ein Vorbild im Umgang mit Patienten. Seine gesamte Persönlichkeit war, wenn vielleicht auch nur unbewußt, prägend für meinen Berufsweg. Aus unserer Zusammenarbeit entwickelte sich sogar eine Freundschaft. Leider verstarb Dr. Millner im Jahr 2004 an Lungenkrebs. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich versuche, etwas über den Charakter und das Verhalten eines Bewerbers im beruflichen Alltag herauszufinden. Ich konfrontiere den potentiellen Mitarbeiter beispielsweise mit einer fiktiven Situation, in der die von mir erfundene Schwester Doris über ein Fehlverhalten eines Arztkollegen berichtet. Dann frage ich, wie der Bewerber in dieser Lage reagieren würde. Aus diesen Antworten kann man sehr viel herauslesen. Natürlich spielt auch das Bauchgefühl bei der Entscheidung eine gewisse Rolle.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Zunächst versuche ich, ein positives und angenehmes Arbeitsumfeld zu gestalten - paßt das Umfeld nicht, wird der Mitarbeiter über kurz oder lang unzufrieden sein. Außerdem sind alle meine Entscheidungen transparent und geradlinig, sodaß sich meine Mitarbeiter daran orientieren und halten können. Und unter diesen Voraussetzungen kann ich dann auch loben oder tadeln.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Durch meine sehr verständnisvolle Frau sind Beruf und Privatleben eigentlich sehr gut vereinbar. Außerdem bin ich ein Mensch, der sehr gut abschalten kann - sobald ich die Klinik verlasse oder den Computer ausschalte, bin ich Privatmann. Natürlich beschäftigen mich gewisse Themen oder Probleme weiter, aber nicht in der Form, daß sie mein Privatleben belasten. Wenn ich daheim bin, stehen meine Frau und die Kinder im Mittelpunkt, hier kommt Qualität eindeutig vor Quantität. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Fleiß, Aufrichtigkeit, Moral und Benehmen sind Werte, zu denen ich stehe und die ich versuche, meinen Studenten weiterzugeben. Das lebe ich auch vor, denn man kann nicht Wasser predigen und Wein trinken.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe zwar eine hohe Position erreicht, trotzdem ist es mein Ziel, ein immer noch besserer Dermatologe und Arzt zu werden. Auch in den medizinischen Wissenschaften möchte ich weiterhin wertvolle Beiträge leisten.

Publikationen

Zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen aus der Dermatologie, Schwerpunkt Lyme-Borreliose.

Ehrungen

Sechs Wissenschaftspreise.

Mitgliedschaften

Präsident der Wissenschaftlichen Vereinigung der Steirischen Dermatologen, Society for Investigative Dermatology, European Academy of Dermatology and Venerology, Deutsche bzw. Österreichische Gesellschaft für Dermatologie u.a.

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