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* Mag. Dr. Madeleine Petrovic

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Klubobfrau der Grünen Niederösterreich, Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag
Die Grünen
3100 St. Pölten, Julius-Raab-Promenade 15
Politikerin
Politische Parteien
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Profil

Zur Person

Mag. Dr.
Madeleine
Petrovic
25.06.1956
Wien
Sophie (1989) und Louise (1991)
Verheiratet mit Antun
Fitneßorientierter Sport, Menschen, Garten, Haustiere (zwei Hunde, zwei Katzen)

Service

Madeleine Petrovic
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Petrovic

Zur Karriere

Zur Karriere von Madeleine Petrovic

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Volksschule, Gymnasium (1974 Matura) und Studium promovierte ich 1978 zum Dr. iur., 1982 wurde ich Mag. rer. soc. oec. an der Wirtschaftsuniversität Wien, legte die Prüfung zur Gerichtsdolmetscherin für Englisch an der Universität Wien ab und erwarb Sprachdiplome an den Universitäten in Michigan (Englisch) und Brüssel (Französisch). Begleitend zum Studium war ich 1976 am Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte und von 1979 bis 1984 an der Universität Wien als Studienassistentin tätig. 1984 bewarb ich mich, in der Meinung, abgelehnt zu werden, als Beamtin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und erhielt damals von Herrn Dallinger eine Chance, obwohl ich nicht der SPÖ nahestand. 1987 wurde ich zur Vorsitzenden des Landesvorstandes der Grünen Alternative Wien gewählt, 1990 zog ich als Abgeordnete in den Nationalrat ein. Von 1992 bis 1999 war ich Obfrau des Grünen Parlamentsklubs, wobei ich von November 1994 bis März 1996 die Funktion der Bundessprecherin der Grünen ausübte. 1994 und 1995 war ich Spitzenkandidatin der Grünen bei den Nationalratswahlen. Seit 2001 bin ich stellvertretende Bundessprecherin der Grünen, weiters bekleide ich derzeit die Position der Klubobfrau der Grünen Niederösterreich. Aufgrund meiner toleranten Erziehung erfuhr ich erst spät, was Intoleranz und Diskriminierung bedeuten. Mein Interesse galt immer der Gerechtigkeit. Ich war bereits in meiner Schulzeit als Interessenvertreterin tätig - als Klassensprecherin wie auch als Schulsprecherin. Später war ich an der Universität Vertreterin der AssistentInnen. Mir wurde auch im Sozialministerium die Personalvertretung angeboten, allerdings war diese Funktion mit SPÖ-Nähe gekoppelt, was ich als Grüne natürlich nicht wollte. Politische Tätigkeit und Interessensvertretung entsprechen meinem Wesen. Meine Erziehung war für meine Veranlagung ebenso förderlich wie meine vielseitige Ausbildung. Ich bin auch heute noch in der Lage, mir kurzfristig Spezialkenntnisse anzueignen. Mitursachen für mein zusätzliches Wirtschaftsstudium waren sicher die damals auch ungeklärte Frage meines beruflichen Werdeganges und das Mitstudieren mit Kollegen. Ich hatte nicht geplant, Politikerin zu werden. Ich möchte auch, wenn ich Zeit habe, Medizin studieren, weil mir viel Wissen im etablierten medizinischen Bereich fehlt. Ich verfüge teilweise über sehr detailliertes Wissen, dieses möchte ich jedoch noch ausbauen. Zur Politik kam ich durch grundlegendes Interesse an anderen Menschen und deren berechtigten Interessen und durch die philosophische Überlegung, was Lebensqualität bedeutet. Meine Familie erlebte den Krieg als sehr schmerzlich. Mein Großvater war Jude, diese Zeit war natürlich entsetzlich. Die Einstellung meiner Eltern, daß es ihnen später besser ging, stimmte natürlich, da das Geld nicht mehr so extrem knapp war, aber dennoch mußte ich lange darüber nachdenken, ob es denn wirklich Lebensqualität bedeutet, wenn man aufgrund der Wohnungslage weder das Fenster öffnen noch sich in normaler Lautstärke unterhalten kann. Bedeutet es nicht auch Lebensqualität, in Ruhe schlafen zu können und beim Überqueren der Wohnstraße keine Angst haben zu müssen? Meine erworbenen Kenntnisse, auf welch bestialische und grausame Art unsere Chemikalien getestet werden, veranlaßten mich nicht nur, Vegetarierin zu werden, sondern auch politisch etwas dagegen zu unternehmen. Auch die Diskriminierung, die ich erfahren mußte, weil ich meinen Mann, der damals noch nicht die österreichische Staatsbürgerschaft hatte, heiratete, brachte mich zur Politik. Diese Erfahrung war für mich nicht nachvollziehbar, weil mir persönlich Hautfarbe, Religion oder Staatsangehörigkeit bei der Beurteilung eines Menschen völlig unwichtig sind. Die Existenz dieser Vorurteile empfand ich als beklemmend. Auch kulturelle Mißstände wie die Auflassung der beiden Filmgesellschaften der Zwischenkriegszeit, Wien-Film und Dreamland-Film, die sicher in allen anderen europäischen Ländern als schützenswert gegolten hätten, empörten mich. Diese Umstände und Mißstände stärkten meinen Willen, es besser zu machen. Mein Kontakt zu Umweltgruppen erleichterte mir die Aufgabe, Gleichgesinnte zu suchen. Ich fand sie bei den Grünen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Madeleine Petrovic
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich habe nie Ellbogen gebraucht - im Gegenteil - ich habe große Skrupel, Führungspositionen anzunehmen, weil ich weiß, daß damit Macht und ein hohes Maß an Verantwortung ebenso einhergehen wie die Gefahr, Fehler zu begehen bzw. von persönlichen Motiven verleitet zu werden. Letztlich war der Wunsch der anderen stärker, mich in der jeweiligen Position zu sehen. Wenn ich Machtpositionen nicht selbst annehme, nehmen sie andere wahr - dann ist es mir doch lieber, diese Lücke selbst zu füllen, um einen Gestaltungsanteil an meinem Umfeld zu haben. Ich möchte aber betonen, daß ich mich für einen demokratischen Menschen halte, der sich in einer Entscheidungssituation jene Meinungen intensiver anhört, die nicht der eigenen entsprechen.In welcher Situation haben Sie sich erfolgreich entschieden? Es war richtig, den Weg als Politikerin einzuschlagen, obwohl andere Angebote aus dem Banken- oder Versicherungsbereich vielleicht ein einfacheres Leben bedeutet hätten - aber ich wäre todunglücklich.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ein Vorbild im Bereich des Erreichbaren ist meine verstorbene Großmutter, die immer ihren eigenen Weg ging und auch in der Nazizeit zu ihrer Ehe mit einem Juden stand. Sie war eine sprühende Persönlichkeit, die sich niemals über ihr Leben und ihre harte Arbeit beklagte. Weiters mein ehemaliger Vorgesetzter, der gestandene Realpolitiker Herr Dallinger, der trotzdem seine Visionen von einer gerechteren Welt hatte und weit in die Zukunft dachte, vor allem im Bereich der Stabilisierung von sozialen Systemen. Die Sozialschmarotzerjagd hätte es in dieser Form unter Dallinger nicht gegeben. Auch für die Chance, die er mir ohne Rücksicht auf Parteizugehörigkeit gab, bin ich dankbar. Im Februar 1989 veranlaßte mich sein Scheiden, in die Politik zu wechseln. Natürlich gibt es historische Persönlichkeiten, die aber als Vorbild unerreichbar bleiben, wie beispielsweise Martin Luther King, Mahatma Gandhi oder Mutter Teresa.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erhalte sehr viel Post. Auch dort ist das Verhältnis zwischen den positiven und negativen Kontakten zu 75 Prozent unterstützend. Ich schätze aber auch die kritischen Zuschriften, solange sie konstruktiv sind. Bei den beleidigenden reicht das Spektrum bis zum Extremfall der Briefbombe. Aber ich denke, daß ich mich bei Fehlen von negativen Reaktionen auch fragen müßte, ob etwas falsch läuft.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke, man vertraut mir bei der Vertretung der jeweiligen Interessen, weshalb man mir Führungspositionen anbietet.Welche Rolle spielen Familie und Freunde? In meinem Privatleben eine sehr wichtige, in meiner Karriere eine relativ geringe. Bei wichtigen Entscheidungen suche ich jedoch das Einvernehmen mit meiner Familie. Die Abgeordnetentätigkeit ermöglicht derzeit weder Mutterschutz noch Karenz. Meine jüngere Tochter wurde geboren, als ich schon im Parlament tätig war - eine Mutterschutzpause war damals für mich nicht möglich.Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft? Ich suche in meiner Freizeit den Kontakt zu positiven, starken Menschen, also zu Leuten, die sich für Randgruppen einsetzen, ohne daß sie das müssen - die einfach in ihrer Freizeit ihre Kraft für ihre Ideale einsetzen und dadurch etwas bewegen, was für eine bestimmte Gruppe das Leben etwas erträglicher macht. Ich kenne viel mehr positive als negative Leute. Ich habe das Land und die Leute kennen und schätzen gelernt. Ich möchte für dieses Land viel tun, weil trotz österreichischer Griesgrämigkeit und Verdrossenheit so viel auch auf kleinster Ebene getan wird. Österreich ist für mich der Idealtypus eines Landes, keine Großmacht, sondern ein Land, das - viel stärker als bisher - verhandelnd, in der Mitte stehend und in Konflikten vermittelnd auftreten könnte und sollte.Wie erfolgt Entscheidungsfindung in der Praxis? Es kommt sicher darauf an, in welcher Kompetenz die Entscheidung liegt, aber wenn ich von etwas überzeugt war, hatte ich nie Schwierigkeiten, auch Gremien von meinem Standpunkt zu überzeugen.Gab es Niederlagen? Für mich steht dieser Begriff eigentlich nur in Zusammenhang mit einem Zeitlimit. Etwas nicht in der geplanten Zeit erreicht zu haben, empfinde ich aufgrund meiner Ungeduld und meines drängenden Wunsches manchmal als etwas, das einer Niederlage ähnelt. Es gibt einiges, das ich, auch wenn ich es nicht als persönliche Niederlage werte, dennoch bedaure. Die Situation am Balkan und deren Entwicklung war für mich und meinen Mann beispielsweise schon 1989 klar. Ich versuchte Medien von Amerika bis Großbritannien darauf aufmerksam zu machen, daß etwas getan werden müsse, um eine Katastrophe zu verhindern. Obwohl wir die Katastrophe im Zeitlupentempo kommen sahen, waren wir nicht in der Lage, Kräfte wie Geld und Einfluß so zu bündeln, daß dieser Irrsinn verhindert werden konnte. Die Interessen, die diesen Krieg wollten, waren offensichtlich stärker. Da ich aber nicht glaube, daß irgendjemand dies verhindern hätte können, sehe ich es auch nicht als persönliche Niederlage.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Nach der Vielfältigkeit ihrer bisherigen Tätigkeiten und Interessen. Selbstverständlich muß das notwendige Maß an fachlicher Qualifikation gegeben sein. Aber entscheidend für mich sind die Furchtlosigkeit vor Veränderung und die Bereitschaft, sich mit neuen Dingen zu beschäftigen. Veränderung sollte für sie nicht Gefährdung und Bedrohung bedeuten. Der zweite wichtige Aspekt ist das Verhalten in Streß- bzw. Krisensituationen. Die Frage ist, ob jemand dann ein Fels in der Brandung sein kann.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ratschläge an zukünftige Politiker sind stark abhängig von der politischen Richtung. Bei den Grünen sind Führerprinzipien beispielsweise nicht gefragt. Mein Tip für den politischen Menschen und vor allem für Frauen ist, selbst mitentscheiden zu wollen und nicht anderen zuzugestehen, über ihren Kopf hinweg entscheiden zu dürfen. Als wichtig erachte ich auch Entscheidungen, an denen man mitgearbeitet hat, selbst gewissenskonform vertreten zu können. Also ist mein Tip für die Politik-Willigen: Treten Sie jener Partei bei, die Ihnen auch erlaubt, bei Gremialentscheidungen einmal nein zu sagen!.

Publikationen

Das grüne Projekt, Holzhausen 1994; Der Wiener Gürtel - Bildband über die historische Entwicklung.

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