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* Dr. Karl Koriska

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Vorstand der Abteilung für Nuklearmedizin
Kaiserin Elisabethspital
1040 Wien, Schelleingasse 52
Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Nuklearmedizin
Fachärzte für Innere Medizin
16
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Profil

Zur Person

Dr.
Karl
Koriska
09.03.1949
Orth an der Donau
Karl und Antonia
Erika (1977), Elisabeth-Maria (1980) und Silvia (1984)
Verheiratet mit Hedwig
Wandern, Gartenarbeit
Privatordination, 1040 Wien, Schelleingasse 52/4.

Service

Karl Koriska
Werbung

Koriska

Zur Karriere

Zur Karriere von Karl Koriska

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura mit ausgezeichnetem Erfolg absolvierte ich den Präsenzdienst an der Wiener Maria Theresienkaserne und in der Militärsanitätsschule Stammersdorf und studierte in der Folge von 1969 bis 1975 Medizin. Meine praktische ärztliche Ausbildung begann ich 1975 im Lorenz Böhlerkrankenhaus in Wien im Fach Unfallchirurgie. Mein erster Arbeitstag im Kaiserin Elisabethspital war der 2. Jänner 1976. Bis zum 28. Februar 1977 war ich Sekundararzt an der Medizinischen Abteilung des Hauses, danach absolvierte ich meine Turnusausbildung in allgemeiner Chirurgie bis 1977 an der Chirurgischen Abteilung des Hauses. Bis 1983 war ich im Stand der internen Abteilung, wo ich ab 1. Oktober 1978 die Fachartzausbildung unter Univ-Prof. Dr. F. Kubicek mit Erfolg absolvierte. Die Facharztanerkennung für Innere Medizin wurde mir am 10. Oktober 1983 durch die Österreichische Ärztekammer erteilt. Anschließend wechselte ich auf die Nuklearmedizin im Kaiserin Elisabethspital, wo ich meine Ausbildung im Zusatzfach Nuklearmedizin erwarb. Bereits 1978 besuchte ich die Ausbildungskurse für Nuklearmedizin der Österreichischen Nuklearmedizinischen Gesellschaft in Badgastein und St. Pölten. Die Facharztanerkennung für das Additivfach Nuklearmedizin wurde mir am 2. Juni 1987 durch die Österreichische Ärztekammer verliehen. Mit Wirksamkeit vom 1. Dezember 1987 wurde ich zum Anstaltsoberarzt der Nuklearmedizin ernannt. Am 1. Februar 1984 eröffnete ich eine Ordination als Internist mit kleinen Kassen in Wien IV, die ich bis dato führe. Bei den ersten Personalvertretungswahlen im April 1986 wählte man mich mit absoluter Mehrheit zum Obmann des Personalvertretungsausschusses. Wegen der angespannten Personalsituation an der Nuklearmedizinischen Abteilung konnte ich eine Wiederkandidatur 1990 nicht mehr verantworten. Im November 1990 nahm ich am Fachseminar für leitende Ärzte der Österreichischen Ärztekammer über Führung und Organisation im Krankenhaus teil und von April bis Dezember 1993 besuchte ich das Managementseminar des KDZ unter der Leitung von Prof. Dr. Bauer und absolvierte es mit Erfolg. Im Herbst 1987 wurde ich in den Vorstand des neu gegründeten Berufsverbandes der Internisten gewählt. Im Mai 1994 konstituierte sich die Berufsvereinigung der Nuklearmediziner Österreichs. Von der Vollversammlung wurde ich zum Sekretär dieses Vereins gewählt und Im November 1996 zum Präsidenten dieser Berufsvereinigung. Im Juli 1994 wurde ich zum stellvertretenden Fachgruppenobmann der Nuklearmediziner in der Ärztekammer für Wien gewählt. Im November 1996 wurde ich zum Fachgruppenobmann für Nuklearmedizin in der Wiener Ärztekammer und zum Bundesfachgruppensprecher in der Österreichischen Ärztekammer gewählt und im November 1999 neuerlich in diesen Ämtern bestätigt. Seit 1. Juli 1986 bin ich eigenfach- und kostenstellenverantwortlich für die Nuklearmedizin im Kaiserin Elisabethspital eingesetzt. 1993 beantragte ich die Umwandlung in ein eigenständiges Institut für Nuklearmedizin, in dem ich nach einem ordentlichen Ausschreibungsverfahren zum Abteilungsvorstand mit Wirkung vom 1. April 1995 eingesetzt wurde. In all diesen Jahren konnte fast eine Leistungsverdoppelung im Institut erzielt werden. Neue Untersuchungsmethoden (beispielsweise die Immunszintigraphie und die Myocardszinigraphie mit Spect Technik) wurden etabliert. Die Schilddrüsenambulanz entwickelte sich unter Zuhilfenahme einer breiten Palette von Antikörperbestimmungsmethoden zu einer Spezialambulanz. 1996 verbesserten wir die Zusammenarbeit mit der Schilddrüsenambulanz der chirurgischen Abteilung in einem Qualitätsverbesserungsprojekt unter Einbeziehung von Referenzärzten im niedergelassenen Bereich. Derzeit betreuen wir ca. 26-000 Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen jährlich. Mein Institut wurde in den letzten Jahren zu einer Referenzeinrichtung für Schilddrüsenerkrankungen im östlichen Landesteil Österreichs. Derzeit ist unser Krankenhaus europaweit das größte Schilddrüsenzentrum. Gemeinsam mit der ADV arbeitete ich ein EDV-Paket Nuklearmedizin aus, das bis hin zur digitalen Steuerung der Laborgeräte alle Untersuchungsbereiche abdeckt und ein genaueres und überschaubareres Arbeiten ermöglicht. Derzeit ist es möglich, sämtliche Abläufe inklusive Bildarchivierung auf digitalem Wege zu dokumentieren. Damit ist hausintern und Wienweit ein digitaler Datenaustausch mit Krankenanstalten möglich.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Karl Koriska

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Persönlicher Erfolg ist für mich dann gegeben, wenn ich ein Ziel erreichen konnte, das ich mir gesteckt habe. Meine Ziele sind unterschiedlicher Natur und erstrecken sich vom rein medizinischen Bereich über das standespolitische Leben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich habe bis dato alle Ziele erreicht, die ich mir gesteckt habe, und daher kann ich mich heute im Sinne meiner Definition sowohl beruflich als auch privat als erfolgreich bezeichnen.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich habe immer versucht mir meine Ziele so zu stecken, daß sie realistisch genug waren, um sie erreichen zu können – und anspruchsvoll genug, um mich zu befriedigen. Ich wollte als Jugendlicher die mittlere Reife erreichen, also mußte ich täglich von Niederösterreich nach Wien pendeln und mir, da meine Eltern nicht sehr begütert waren, die Mittelschule durch Stipendien finanzieren. Aus diesen Gründen war es für mich aber auch klar, daß ich dementsprechenden Lerneifer an den Tag legen mußte, um mein Ziel, die Matura, zu erreichen. Am Ende der achten Klasse dachte ich zunächst daran, Lehrer für Physik und Mathematik (meine Lieblingsfächer) zu werden, als ich dann aber meinen Präsenzdienst ableistete und auf eigenen Wunsch im Sanitätsdienst eingesetzt wurde, reifte der Entschluß, Medizin zu studieren und Arzt zu werden. Im Studium selbst war ich wieder sehr erfolgreich, weil ich ein Stipendium erhielt und allein schon deshalb gezwungen war, zügig meine Prüfungen abzulegen. Als eine meiner Stärken betrachte ich meine Einstellung, mir keine allzu intensiven Gedanken über die ferne Zukunft und mögliche Änderungen zu machen, sondern auf Probleme erst dann detailliert einzugehen, wenn sie auf mich zukommen und tatsächlich real werden. Mit dieser Strategie, das zeigt meine 25-jährige Erfahrung, lag ich richtig, weil ich mich nicht schon im Vorfeld mit dem Entwurf unnötiger Detaillösungen für mögliche Problematiken, Investitionen oder Veränderungen auseinandersetzte, womit ich meine Zeit und Energie verschwendet hätte.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Wenn es zu unvorhergesehenen Herausforderungen kommt, nehme ich sie an und analysiere die Situation, um herauszufinden, was sofort zu tun ist, um später keine Nachteile zu haben. Für Entscheidungen lasse ich mir grundsätzlich Zeit, da ich ein Problem in Ruhe überdenken möchte, ehe ich zu einem Entschluß komme. Entscheidungen sollen nicht emotional geprägt sein, daher gehe ich auf die akute Seite eines Problems sofort ein, überdenke aber grundsätzlich die anderen Faktoren sehr gründlich.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Ich stütze mich auf meinem Weg auf meine Erfahrung und wähle meine Ziele immer so, daß sie nach höchster Wahrscheinlichkeit Erfolg zulassen. Dabei lehne ich mich nicht an theoretische Studien oder Leitfiguren an. Meine Entscheidungsfindungen haben sich im Laufe meines Lebens natürlich geändert, dennoch bleibe ich immer meinem Original treu und versuche niemals zu imitieren oder nachzuschauen, wie jemand anderer in einer ähnlichen Situation reagiert hat. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Es gibt für mich zwei Vorbilder, die mich in beruflicher Hinsicht prägten. In meiner Jugendzeit war es mein Onkel, später mein Lehrer Prof. Dr. F. Kubicek, bei dem ich meine Facharztausbildung absolvierte. Er war für mich eine echte Leitfigur und beeinflußte mich in der Entwicklung vieler Verhaltensmuster, wiewohl ich heute meinen eigenen Weg gehe.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter spielen für mich eine tragende Rolle, daher pflege ich regelmäßige Teambesprechungen durchzuführen, um Feedback zu erhalten. Es ist mir bewußt, daß Entscheidungen, die ich als Vorstand der Abteilung für Nuklearmedizin treffe, nur dann zum Erfolg führen, wenn sie vom gesamten Team mitgetragen werden.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Neben fachlicher Qualifikation spielt für mich die Teamfähigkeit eine wesentliche Rolle. Jemand, der fachlich exzellent qualifiziert ist, jedoch schon im Vorfeld mangelnde Teamfähigkeit erkennen läßt, ist nicht zur Zusammenarbeit mit meinem Team geeignet, weil langfristig nur Probleme entstehen würden.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Nuklearmedizin beschäftigt sich mit der Anwendung von Isotopen zur Untersuchung bzw. um Stoffwechselvorgänge mit speziellen Geräten sichtbar zu machen. Einer der wesentlichsten Bereiche ist dabei die Diagnose und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen, der in den letzten 50 Jahren eine stete Weiterentwicklung erfahren hat. Ich beschäftige mich damit sowohl in meiner Privatordination als auch am Institut zu rund 80 Prozent mit diesem Bereich, der Rest entfällt auf Standarduntersuchungen im nuklearmedizinischen Bereich. Der zweite Schwerpunkt in meiner Privatordination liegt im Bereich Herz- Kreislauferkrankungen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Erfolg ist mir beruflich und privat gleichermaßen wichtig. Natürlich gab es in meinem Leben Phasen, in denen der private Bereich unter meinem beruflichen Engagement litt, aber ich konnte auch aus diesen Erfahrungen lernen und daher Strategien entwickeln, um Beruf und Privatleben besser in Einklang zu bringen. Ich führe einen sehr intensiven Dialog mit meiner Familie, um sie über meine beruflichen Ziele zu informieren. Seit ich dies umsetze, bin ich insgesamt ausgeglichener und leide weniger unter Streß.

Publikationen

Distributed nuclear medicine application using World Wide Web and Java technology, in: Eur Radiol. 2000; 10 (9): 1483-6 (gemeinsam mit Knoll P, Holl K, Mirzaei S, Kohn H.); Reoperation as treatment of relapse after subtotal thyroidectomy in Graves' disease, in: Surgery. 1999 May; 125 (5): 522-8 (gemeinsam mit Hermann M, Roka R, Richter B, Gobl S, Freissmuth M); Bone scintigraphy in screening of torture survivors, in: Lancet. 1998 Sep 19; 352 (9132): 949-51 (gemeinsam mit Mirzaei S, Knoll P, Lipp RW, Wenzel T, Kohn H); T3 T4 thyroid hormone values before and after death, in: Beitr. Gerichtl. Med. 1980; 38: 297-302 (gemeinsam mit Missliweth J, Zita G); First bolus pass technique experience with special consideration of pulmonary hypertension, in Radiobiol. Radiother (Berl.) 1978 Dec; 19 (6): 772-81 (gemeinsam mit Zita G, Zwick H, Kubicek F, Martys R).

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