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* Dr. Joachim A. Kappel

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Geschäftsführender Gesellschafter
Joachim Kappel Management Consultants GmbH
A-1010 Wien, Franziskanerplatz 5
Berater
Unternehmensberater
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Profil

Zur Person

Dr.
Joachim A.
Kappel
10.02.1960
Salzburg
Konstantin (1998), Anne-Sophie (2000)
Barbara
Lesen, Tennis und Musik

Service

Joachim A. Kappel
Werbung

Kappel

Zur Karriere

Zur Karriere von Joachim A. Kappel

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Von Kindheit an wollte ich studieren. Ich war ein wissbegieriges Kind, begann mit 4 Jahren zu lesen und habe es bislang auf tausende gelesener Bücher gebracht. Das Studium war Mittel zum Zweck. Ursprünglich interessierte ich mich brennend für Archäologie, aus der Vernunft heraus und aufgrund der Tatsache, dass mein Großvater Rechtsanwalt war, entschied ich mich letztendlich zum Studium der Rechtswissenschaften. Auch das logische Denken, das bei der Jurisprudenz notwendig ist, imponierte mir. Mein Ziel, das Studium in der Mindestzeit von acht Semestern zu absolvieren, habe ich erreicht. Parallel zum Studium arbeitete ich in den Hotelbetrieben meiner Eltern, als „Bursche für alles“ - von einfachen Dingen bis zu komplizierteren wirtschaftlichen Angelegenheiten. Dies brachte mir neben dem Erwerb von wertvollen praktischen Erfahrungen auch finanzielle Unabhängigkeit. 1982 promovierte ich, arbeitete aber nach wie vor im elterlichen Betrieb und machte meine Gerichtspraxis. Anschließend war ich freier Mitarbeiter in einer Rechtsanwaltskanzlei in München. 1984-85 studierte ich post graduate Rechtswissenschaften in den USA und erwarb ein Master of Laws-Diplom. Gleich darauf erhielt ich ein verlockendes Angebot von Procter & Gamble im Bereich Produktmanagement und Marketing, verbunden mit einem Stipendium zur Weiterbildung. Dankbar nahm ich an und verbrachte 5 1/2 Jahre bei P&G, davon 3 Jahre in Österreich und 2 1/2 Jahre in Athen. Der nächste große Schritt in meinem Berufsleben war der Einstieg bei der Firma Egon Zehnder International. Im Jahre 1991 begann ich, das Wiener Büro von dieser Firma aufzubauen. 1992 gründete ich für Egon Zehnder ein Büro in Athen und baute auch intensiv die Aktivitäten von Egon Zehnder im osteuropäischen Raum aus und führte bis Anfang 2007 die Büros in Ost- und Südosteuropa. Bevor ich mich im Oktober 2008 in die Selbständigkeit wagte, - ein Herzenswunsch, den ich mir nach reiflicher Überlegung erfüllt habe, - war ich noch eineinhalb Jahre in London bei Korn/Ferry tätig. Seit nunmehr fast 10 Jahren führe ich mit viel Herzensblut mein Boutique Unternehmen Joachim Kappel Management Consultants GmbH. Mein beraterischer Schwerpunkt liegt auf den Themen Executive Search, Management Appraisal, Family Office/Nachfolgeregelung, Senior Manager Beratung, Aufsichtsratsbesetzungen und Company Search. Familienunternehmen, der klassische Mittelstand sowie Stiftungen bilden den größten Teil meiner Klienten.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Joachim A. Kappel

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zielstrebigkeit, Ehrgeiz, Überzeugungskraft und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, weil von selbst nichts geht. Ein gewisses Maß an Glück gehört auch dazu. Dieses Glück muss man aber auch erkennen, nach dem Motto: „Das Glück gehört auf die Dauer den Tüchtigen“.

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, jeden Tag in den Spiegel schauen zu können. Ich möchte meine Ziele erreichen und meine moralische Integrität bewahren. Erfolg ist für mich die Förderung des Geistes, die persönliche Entwicklung.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Aufgrund meiner schulischen Leistungen und der steten Entwicklung meiner beruflichen Karriere, würde ich die Frage mit einem Ja beantworten. Erfolg heißt für mich auch, mit Niederlagen gut umzugehen, die Lehren daraus zu ziehen, um positiv die nächsten Herausforderungen in Angriff zu nehmen. Ich bin ein rationaler Mensch und ich analysiere die Probleme: Wo sind die Wurzeln des Problems und was will ich mit der Lösung des Problems erreichen? Probleme können durchaus positiv sein, man muss nur die richtige Behandlung für sie finden. Wenn der Faktor Menschlichkeit impliziert wird, wird die Lösung schwieriger.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die wichtigste Anerkennung ist jene, die man selbst für sich aufbringt, indem man sich sagt: „Es war gut“. Die Meinung von Dritten interessiert mich weniger. Es gibt einige wenige Menschen, deren Meinung für mich persönlich wichtig ist. Ich frage allerdings auch sie nie um Rat, sondern denke in ihrer Gegenwart laut und so werden mir Sachverhalte klarer. Wichtig ist mir, dass ich am Ende des Tages behaupten kann, dass ich mit meiner Leistung zufrieden war. Für mich persönlich gab es bisher sehr wenige Tage im Sinne von Unproduktivität.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Eltern waren für mich ein zentraler Punkt, sie sind wertvolle Persönlichkeiten, und ich hätte ihre Freundschaft angestrebt, selbst wenn sie nicht meine Eltern gewesen wären. Jetzt habe ich meine eigene Familie. Sie ist für mich Keimzelle, um Kraft für den beruflichen Alltag zu bekommen. Die Bereiche Beruf und Privatleben kann ich nicht trennen, denn die berufliche Tätigkeit zeigt sich auch im privaten Umfeld; d.h. mit vielen Klienten bin ich auch privat befreundet. Meine berufliche Tätigkeit ist für mich nicht Arbeit, sondern eine Lebensbeschäftigung. In meiner Freizeit pflege ich meine Leidenschaft: Lesen meiner Bücher, wobei die Schwerpunkte meiner eigenen Bibliothek sich in Geschichte, Literatur, Politik, Philosophie und Enzyklopädien gliedern. Derweilen genieße ich klassische Musik und betreibe sportlich viel Tennis und Laufen.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Wie schon erwähnt, meine Eltern, die mir menschliche Wärme und geistige Befruchtung beibrachten und eine wertkonservative Erziehung angedeihen ließen. Mein Großvater war ein Mentor für mich, eine meiner Tanten war eine Schlüsselperson in persönlichen Belangen und zwei engere Freunde prägten mich. Einer während des Studiums und einer jetzt. Ein Vorbild war auch der von mir sehr geschätzte Firmengründer Egon Zehnder, welchen ich als väterlichen Freund betrachten darf.

Ihr Lebensmotto?
Wie der Bauernbefreier Ulrich von Hutten im 16. Jahrhundert sagte: „Ich hab´s gewagt mit Sinnen und trag des kein Reu“.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Individualität und jeder Vorgang ist auf das jeweilige Mandat zugeschnitten. Darüber hinaus agieren wir transparent und ich führe die Beratung persönlich. Weiters sind wir in der glücklichen Lage auf eine fast 30jährige internationale Erfahrung verweisen zu können. Familiär bedingt, habe ich auf drei Kontinenten gelebt, in drei Ländern studiert und in fünf Ländern gearbeitet.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Eine konkrete Ausbildung für diesen Bereich betrachte ich als sekundär, denn wir machen eine qualitative Beratung. Strategieberater führen eine quantitative Beratung durch. Ein betriebswirtschaftliches Studium ist kein Nachteil. Was zählt, sind die Praxisjahre in einer dementsprechenden Position in der Wirtschaft. Man sollte eine fachliche qualitative und intellektuelle Stärke zeigen und Neugierde sowie Interesse an Menschen mitbringen. Für einen guten Start in der Beraterbranche sollte man darüber hinaus ein gerüttelt Maß an Lebens- und Berufserfahrung mitbringen.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Mitbewerber gibt es wie Sand am Meer! Ich behaupte, je professioneller der Mitbewerber agiert, desto besser ist unser aller Ruf, die wir in dieser Branche tätig sind. Ich habe ein entspanntes Verhältnis zum Mitbewerber und fallweise kooperiere ich mit den Marktbegleitern.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich lese nach wie vor sehr viel und halte mich an das Zitat des französischen Schriftstellers Joseph Joubert: „Es ist unmöglich, gebildet zu werden, wenn man nur liest, was gefällt“. Das Thema der emotionalen Intelligenz interessiert mich sehr und ist natürlich berufsbedingt ein äußerst spannendes für mich. Meine persönliche Fortbildung erfolgt permanent im täglichen Kontakt mit all den Persönlichkeiten, die ich kennenlernen darf. In jedem Gespräch lerne ich etwas Neues dazu.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Längerfristig betrachtet, wäre eine Mischung aus beiden Bereichen sicherlich sinnvoll, denn sonst mutiert man zu einem Original, welches schließlich als skurril bezeichnet werden kann.

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